Ausgelöster Rauchwarnmelder

In der Nacht auf den 28.06.2026 wurden wir überörtlich mit unserer Drehleiter nach Isernhagen HB alarmiert. Dort hatte eine Brandmeldeanlage über einen externen Dienstleister einen Feueralarm ausgelöst. Auch hier ergab die Kontrolle vor Ort schnell Entwarnung: kein Rauch, kein Feuer. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die eingesetzten Kräfte gegen 4:10 Uhr wieder einrücken und die Nachtruhe fortsetzen.(SK)

Bildnachweis: Perl, Karsten

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Im A2 Einkaufszentrum hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Im Sozialbereich sprachen gleich zwei Melder an. Nach der Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Kein Rauch, kein Feuer. Ursache war vermutlich ein etwas zu großzügiger Einsatz von Deodorant – der entsprechende Geruch war jedenfalls noch deutlich wahrnehmbar.(SK)

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Um 19:07 Uhr folgte ein weiterer Alarm: Eine automatische Brandmeldeanlage im Bereich der Opelstraße hatte ausgelöst. Der betroffene Bereich wurde umfassend erkundet. Eine Ursache für die Auslösung oder eine Schadenslage konnte nicht festgestellt werden. Das Objekt wurde anschließend an den Betreiber übergeben und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ein.(SK)

Bildnachweis: Karsten

Wasserrettung am Parksee Lohne

Am heutigen Freitag wurden wir um 15:15 Uhr zu einer Wasserrettung mit Menschengefährdung an den Parksee Lohne mit dem Stichwort hw2*Kind im Wasser vermisst* alarmiert.

Vor Ort begann unmittelbar eine umfangreiche Suche nach dem vermissten Kind. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei suchten gemeinsam mit Tauchern sowie zahlreichen zivilen Helferinnen und Helfern den See ab. Kräfte gingen ins Wasser, bildeten Suchketten und unterstützten die Suche unter großem persönlichem Einsatz.

Trotz des schnellen Handelns und aller Bemühungen kam jede Hilfe zu spät.

Alle Beteiligten – Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie die zivilen Helferinnen und Helfer – haben unter den hohen Temperaturen alles gegeben und alles versucht. Es hat an diesem Tag dennoch nicht gereicht.

Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, Angehörigen und allen Menschen, die dem Kind nahestanden. Ebenso denken wir an alle Einsatzkräfte und zivilen Helferinnen und Helfer, die diesen Einsatz miterleben mussten.

Im Einsatz waren:

Feuerwehr Altwarmbüchen, Feuerwehr Isernhagen N.B. mit ELW-Komponente, Feuerwehr Isernhagen H.B., Feuerwehr Isernhagen K.B., der Wasserrettungszug der Wache 4 der Berufsfeuerwehr Hannover, die Tauchergruppen der Feuerwehren Burgdorf, Sehnde und Lohnde, der Rettungshubschrauber Christoph 4, Rettungsdienst, Polizei sowie der Polizeihubschrauber Phönix.

Wir bitten eindringlich darum, die Privatsphäre der betroffenen Familie zu respektieren und von Spekulationen abzusehen.(SK)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Um 06:27 Uhr rückte eine Drehleiter-Kleinalarmgruppe nach Neuwarmbüchen aus. In einem Wohngebäude hatten ein Rauchwarnmelder ausgelöst und Brandgeruch war wahrnehmbar. Vor Ort bestätigte sich ein bereits erloschener Kleinbrand im Badezimmer. Der Bereich wurde durch einen Trupp kontrolliert und anschließend belüftet. Danach konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. (SK)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Ein Rauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus hatte über einen längeren Zeitraum ausgelöst. Bei der Erkundung konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Auch ein Auslösegrund war nicht erkennbar. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.(SK)

Verrauchte Wohnung – Angebranntes Essen

Zunächst wurde die Feuerwehr Isernhagen HB und die Drehleiter aus Altwarmbüchen zu einer Rauchentwicklung aus einer Haustür alarmiert. Da auf der Anfahrt weitere Notrufe über einen möglichen Gebäudebrand mit Menschengefährdung eingingen, wurde das Einsatzstichwort auf B2 erhöht und weitere Kräfte alarmiert. Bei der ersten Erkundung bestätigte sich die Rauchentwicklung. Alle Bewohner hatten das Gebäude jedoch bereits verlassen. Ursache war angebranntes Essen auf dem Herd. Der Kräfteansatz konnte daraufhin zügig auf die zuständige Feuerwehr Isernhagen HB reduziert werden. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Kleinkind in PKW eingeschlossen

Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen alarmiert, weil ein Kleinkind in einem PKW eingeschlossen war. Trotz eines schattigen Stellplatzes zeigte das Kind bereits deutliche Anzeichen einer Hitzeerschöpfung. Um schnell Zugang zum Fahrzeug zu schaffen, wurde eine Seitenscheibe entglast und anschließend die Tür geöffnet. Nach der Kontrolle durch den Rettungsdienst war das Kind wohlauf und konnte vor Ort verbleiben. Bitte lasst Kinder bei diesen Temperaturen niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück – auch nicht für wenige Minuten. Fahrzeuge können sich selbst im Schatten sehr schnell aufheizen.(SK)

Bildnachweis: Oehlmann, Traue

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Ein automatischer Melder eines Rauchansaugsystems hatte ausgelöst. Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr erkundet – eine Rauch- oder Brandfeststellung ergab sich nicht. Kurz nachdem wir eingerückt waren, löste die Anlage erneut aus, sodass die Feuerwehr ein zweites Mal anfahren musste. Auch bei der erneuten Erkundung konnte keine Feststellung gemacht werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und das Objekt an einen Verfügungsberechtigten übergeben.(SK)

Türöffnung

Die Feuerwehr wurde zu einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Über den Balkon konnte Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Dort wurde eine gestürzte Person auf dem Balkon aufgefunden. Die Wohnungstür wurde anschließend von innen geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Bildnachweis: van Veen, Karsten