Verkehrsunfall

Großes Trümmerfeld nach Verkehrsunfall auf der BAB A7 – Feuerwehr Altwarmbüchen unterstützt bei den Aufräumarbeiten

Am gestrigen Freitag ereignete sich auf der Autobahn A7 Richtung Hamburg ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Besatzung des alarmierten Rettungswagen forderte über die Regionsleitstelle wegen des großen Trümmerfeldes und auslaufender Betriebsstoffe Einsatzkräfte der Feuerwehr Altwarmbüchen nach.

Vor Ort eingetroffen koordinierte Einsatzleiter Stefan Karsten die Absicherung der Einsatzstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes, sowie die Ausleuchtung des Unfallortes. Trotz der starken Deformation der beteiligten Fahrzeuge haben alle Beteiligten den Unfall leicht bis unverletzt überstanden. Nachdem alle Patienten in den RTW versorgt waren unterstützen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Altwarmbüchen bei den Aufräumarbeiten. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Einsatzstelle an den Verkehrsunfalldienst der Polizei übergeben werden.

Eingesetzte Feuerwehren (EK=Einsatzkräfte):

Feuerwehr Altwarmbüchen (15 EK, HLF 20/16, RW, LF 20/16)

Einsatzart: Hilfeleistungseinsatz Stufe 1, „auslaufende Betriebsstoffe“
Einsatzort: BAB A7 Hannover Richtung Hamburg, zwischen Altwarmbüchen und Großburgwedel
Einsatzdauer: 30.09.2022, 20:50 Uhr bis 30.09.2022, 22:00 Uhr
Einsatzleiter: Stefan KARSTEN

Meldereinlauf

Wir wurden zu einem ausgelösten Brandmelder in einem Gewerbeobjekt alarmiert. Es handelte sich um eine Auslösung durch Reinigungsarbeiten.

Meldereinlauf

Am heutigen Mittwoch wurden wir um 17:05 Uhr zu einem ausgelösten Gefahrenmelder in einem Gewerbeobjekt alarmiert. Der Angriffstrupp kontrollierte den ausgelösten Melder, konnte allerdings keinen Auslösegrund feststellen.

Brand in Druckerei

Eine Druckmaschine fing an zu brennen, wir unterstützen die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle bei den Löscharbeiten.

Weitere Informationen auf den Webseiten der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle.

Moor- und Waldbrand

Um 1:12 Uhr wurden wir zu einem weiteren Brandereignis alarmiert, im Altwarmbüchener Moor brannten ca. 100 qm Wald. Ein Polizeihelikopter entdeckte das Feuer und ließ uns alarmieren. Da die Einsatzstelle nicht direkt an Moorautobahn BAB37 lag, musste eine längere Strecke mit B-Schläuchen aufgebaut und zeitgleich ein Pendelverkehr zum nächsten Hydranten eingerichtet werden. Dafür wurden die Feuerwehren Kirchhorst und Stelle, sowie ein GTLF (Großtanklöschfahrzeug mit einem 10.000 Liter Wassertank) von der Berufsfeuerwehr nachalarmiert.