Türöffnung

Am 31.05.2026 wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle nach Kirchhorst in den Schellhornweg alarmiert. Gemeldet war eine hilflose Person hinter verschlossener Tür.

Vor Ort wurde die Tür geöffnet und so ein Zugang für den Rettungsdienst geschaffen.

Im Anschluss konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.

Im Einsatz waren HLF und DLK sowie Polizei, Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle. (SK)

Türöffnung

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Polizei bereits vor Ort und die Tür geöffnet.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.

Türöffnung

Eine Person war gestürzt und benötigte medizinische Hilfe. Der Zugang zur Wohnung war zunächst nicht möglich.

Durch die Feuerwehr wurde ein Zugang geschaffen. Die Person wurde anschließend an den Rettungsdienst übergeben. (SK)

Türöffnung

Wir wurden zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert. Die Tür wurde durch uns geöffnet. Für die betroffene Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Türöffnung

Noch kurz vor dem Ausrücken kam es zu einem Alarmabbruch, sodass für uns kein weiterer Einsatz erforderlich war.

Türöffnung

Alarmiert zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle, vor Ort keine Maßnahmen durch uns notwendig. (SK)

Bildnachweis: Karsten, Symbolbild

Türöffnung

Wir wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Neuwarmbüchen alarmiert. Gemeldet war eine hilflose Person hinter verschlossener Tür. Noch vor unserem Eintreffen konnte ein Fenster geöffnet werden, sodass kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war.

Das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter konnten wieder einrücken. (SK)

Türöffnung

Die Smartwatch einer gestürzten Person hatte den Sturz automatisch erkannt und eigenständig einen Notruf ausgelöst.

Bei unserem Eintreffen öffnete die ebenfalls informierte Nachbarin gerade die Wohnungstür, sodass ein gewaltsames Öffnen nicht erforderlich war.

Unverzüglich ging ein Trupp zur betroffenen Person vor und leitete die Erstversorgung ein.

Passenderweise befanden sich zwei ausgebildete Notfallsanitäter in unserem Angriffstrupp, die nach einer eingehenden Untersuchung Entwarnung geben konnten – die Person blieb unverletzt.

Der Rettungsdienst konnte daraufhin ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie die Drehleiter unter der Leitung von Stefan Karsten. (SK)

Bildnachweis: Teuber