First Responder
Zum 3. Einsatz am heutigen Sonntag wurden wir um 12:06 h mit dem Stichwort
hm*Hilfeleistung Menschengefährdung *First Responder – nicht ansprechbare Person, gemeinsam mit RTW*
in den Falkenweg alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass die gemeldete Person entgegen der Erstmeldung ansprechbar war. Wir führten umgehend die ersten medizinischen Maßnahmen durch und betreuten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Nach kurzer Zeit traf der Rettungswagen an der Einsatzstelle ein und übernahm die weitere Versorgung. Für uns war der Einsatz damit beendet und wir rückten wieder ein. (SK)
Hintergrund – First Responder
Erkennt die Leitstelle, dass ein Rettungswagen eine längere Anfahrtszeit hat, kann bei Bedarf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) als First Responder alarmiert werden. Ziel ist es, eine schnelle medizinische Erstversorgung – insbesondere eine frühzeitige Reanimation – bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicherzustellen.
Bildnachweis: Karsten,Fotomontage
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Die Brandmeldeanlage eines Sniorenheims löste aus.
Vor Ort hatte Wasserdampf die Anlage ausgelöst, kein Einsatz für die Feuerwehr. Einsatzstelle an Verfügungsberechtigten übergeben, alle Fahrzeuge eingerückt.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle mit den beiden Löschfahrzeugen sowie der Löschzug Altwarmbüchen mit dem Hilfleistungslöschfahrzeug und der Drehleiter.
Bildnachweis: Karsten
Türöffnung
Verkehrsunfall A7 PKW in Leitplanke
Gemeldet wurde ein brennender PKW infolge eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in die Mittelschutzplanke geprallt war. Ein offenes Feuer bestätigte sich nicht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ab, stellte den Brandschutz sicher, führte das Batteriemanagement durch und band auslaufende Betriebsstoffe.
Im Einsatz befanden sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug sowie der Rüstwagen unter der Leitung von Chris Stolorz.
Die Einsatzdauer betrug rund 60 Minuten. Für die Maßnahmen war der Hauptfahrstreifen gesperrt es kam zu Behinderungen. (SK)
Bildnachweis: Stolorz


Türöffnung
Der zweite Einsatz des Tages erreichte uns um 10:30 Uhr mit dem Stichwort
hm – Hilfeleistung mit Menschengefährdung (ohne Alarmstufe), hilflose Person hinter verschlossener Tür.
Wir wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle alarmiert.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte die Wohnungstür geöffnet werden. Ein Eingreifen unsererseits war nicht mehr erforderlich, sodass wir die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken konnten. (SK)
Bildnachweis: Symbolbild (KI-generiert)
Verkehrsunfall A7 LKW vs LKW
Am heutigen Dienstag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen gegen 07:25 Uhr mit dem Stichwort
hm2 – Hilfeleistung mit Menschengefährdung, 2. Alarmstufe – VU 2 LKW, 2× eingeschlossen
auf die A7 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Gemäß Alarmstichwort wurden zur Unterstützung die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle, die Feuerwehr Isernhagen HB sowie der ELW Isernhagen NB hinzugezogen.
Im Bereich des Zubringers zur A2 am Kreuz Hannover Ost waren zwei LKW von der Fahrbahn abgekommen und in die Schutzplanken geschleudert.
Entgegen der ersten Meldung waren bei Eintreffen der Feuerwehr keine Personen mehr eingeschlossen; alle Beteiligten hatten die Fahrzeuge bereits verlassen.
Da LKW im Fernverkehr große Mengen Diesel mitführen, lag der Schwerpunkt der weiteren Maßnahmen auf dem Umweltschutz. An beiden Fahrzeugen waren die Kraftstofftanks beschädigt und Betriebsstoffe traten aus. Die Leckagen wurden mittels Dichtkeilen und Dichtmasse provisorisch abgedichtet und die Ausbreitung der Flüssigkeiten eingedämmt.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Durch den Unfall kam es insbesondere im Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der A7 sowie im Bereich des Kreuzes Hannover Ost. (SK)
Bildnachweis: Simon, Betuhsy-Huc






Verkehrsunfall – eingeklemmte Person
Am heutigen Sonntagabend wurden wir um 20:08 Uhr mit dem Stichwort
*hm1 – Hilfeleistung Menschengefährdung 1. Alarmstufe: Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, PKW in Leitplanke*
auf die A7 in Fahrtrichtung Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Altwarmbüchen, alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt ist.
Insgesamt waren vier PKW an dem Verkehrsunfall beteiligt. Ein Fahrzeug kam in der Leitplanke zum Stehen, der Fahrer war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr technisch gerettet werden.
Die Rettung erfolgte durch HLF und RW mit hydraulischem Rettungsgerät. Nach der Befreiung wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.
Die weiteren beteiligten Fahrzeuge wurden durch das LF kontrolliert. Zu den Maßnahmen gehörten das Batteriemanagement sowie das Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe.
Bei einem beteiligten Fahrzeug handelte es sich um ein Gasfahrzeug; der unbeschädigte Gastank wurde vorsorglich abgeschiebert.
Der ELW übernahm die Führungsunterstützung und koordinierte die eingesetzten Kräfte an der Einsatzstelle.
Im Einsatz befanden sich drei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. Insgesamt drei verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die A7 voll gesperrt, es kam zu einem erheblichen Rückstau.
Appell:
Die Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch eine nicht konsequent gebildete Rettungsgasse deutlich erschwert und kostete wertvolle Zeit.
Bitte denken Sie bei Stau auf Autobahnen immer an die Rettungsgasse – sie kann Leben retten.(SK)
Bildnachweis: Reinhart, Karsten








Brennt Unrat
Ebenfalls auf der Hannoverschen Straße waren größere Mengen an Böllerresten und Verpackungsmaterial aufgetürmt und entzündet worden. Das Feuer mit Lagerfeuercharakter brannte teilweise auf einem Fahrstreifen der Hauptstraße und stellte somit eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar. Auch dieses Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht.
Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden weiterhin Feuerwerkskörper in die Flammen geworfen, welche während der Löscharbeiten teilweise explodierten. Verletzten wurde niemand. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und nahm die Personalien der beteiligten Personen auf.
Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Altwarmbüchen.
Gegen 03:15 Uhr war die Feuerwehr Altwarmbüchen nach Abschluss der Maßnahmen wieder einsatzbereit. (SK)
Bildnachweis: Karsten
Brennt Unrat
Am heutigen 1. Januar kam es im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten zu zwei Einsätzen im Ortsgebiet.
Der erste Alarm erfolgte gegen 02:20 Uhr mit dem Stichwort b – Brand, Alarmstufe 0 – brennt Feuerwerksbatterie.
An der Hannoverschen Straße / Ecke Am Walde brannten auf einer Verkehrsinsel Reste einer Feuerwerksbatterie. Der Kleinbrand wurde mittels C-Rohr abgelöscht. (SK)
Bildnachweis: Karsten










