Baum auf Straße
PKW auf Dach im Wassergraben
Am heutigen Montagmorgen wurden wir gegen 06:05 Uhr mit dem Stichwort „h – Hilfeleistung, PKW im Graben“ in den Alten Postweg alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Lage: Ein VW Golf war von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben auf der Fahrerseite zum Liegen gekommen.
Die Fahrerin konnte sich bereits vor unserem Eintreffen selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ein ebenfalls alarmierter Rettungswagen kontrollierte die Frau vorsorglich auf mögliche Verletzungen.
Glücklicherweise blieb sie – abgesehen von einem gehörigen Schreck am frühen Morgen – unverletzt.
Wir leuchteten die Einsatzstelle aus und kontrollierten das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe. Da mutmaßlich kleinere Mengen Kraftstoff austraten, wurde eine Ölsperre gesetzt.
Für die Dauer der Maßnahmen blieb der Alte Postweg für den PKW-Verkehr gesperrt.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rüstwagen unter der Leitung von Stefan Karsten.
Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des Fahrzeugs. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. (SK)
Bildnachweis: Teuber



Bein in Autotür nach VU eingeklemmt
Kleinkind in Auto eingeschlossen
Hier war ein etwa fünf Monate altes Kind in einem Transporter eingeschlossen. Noch vor unserem Eintreffen reagierten Passanten schnell und drückten eine Seitenscheibe ein, um das Fahrzeug zu öffnen.
Das Kind war wohlauf. Nach der Datenaufnahme durch die Einsatzkräfte konnten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter ebenfalls wieder einrücken. (SK)
Türöffnung
Wir wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Neuwarmbüchen alarmiert. Gemeldet war eine hilflose Person hinter verschlossener Tür. Noch vor unserem Eintreffen konnte ein Fenster geöffnet werden, sodass kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war.
Das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter konnten wieder einrücken. (SK)
Türöffnung
Die Smartwatch einer gestürzten Person hatte den Sturz automatisch erkannt und eigenständig einen Notruf ausgelöst.
Bei unserem Eintreffen öffnete die ebenfalls informierte Nachbarin gerade die Wohnungstür, sodass ein gewaltsames Öffnen nicht erforderlich war.
Unverzüglich ging ein Trupp zur betroffenen Person vor und leitete die Erstversorgung ein.
Passenderweise befanden sich zwei ausgebildete Notfallsanitäter in unserem Angriffstrupp, die nach einer eingehenden Untersuchung Entwarnung geben konnten – die Person blieb unverletzt.
Der Rettungsdienst konnte daraufhin ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie die Drehleiter unter der Leitung von Stefan Karsten. (SK)
Bildnachweis: Teuber



Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall
Aufgrund eines technischen Defekts verlor ein PKW Betriebsstoffe. Durch den anhaltenden Regen wurden diese in einen angrenzenden Straßengraben gespült.
Die Einsatzkräfte deichten den betroffenen Bereich ein und verhinderten so eine weitere Ausbreitung.
Der zuständige Straßenbaulastträger sowie die Untere Wasserbehörde wurden informiert.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.
(SK)
Bildnachweis: Simon


Türöffnung
Person im Eis am Kirchhorster See vermutet
Zwei Passantinnen hatten auf der Eisfläche ein Paar Schuhe entdeckt und richtigerweise umgehend den Notruf gewählt. Aufgrund der zunächst unklaren Lage und einer möglichen akuten Lebensgefahr alarmierte die Regionsleitstelle zusätzlich die Tauchergruppen aus Burgdorf, Lohnde, Lehrte und Sehnde für einen möglichen Taucheinsatz.
Der Einsatzleiter, Sönke Seißelberg, ließ unverzüglich einen Trupp mit Überlebensanzügen und speziellem Eisrettungsgerät der Feuerwehr Altwarmbüchen zur Erkundung auf die Eisfläche vorgehen.
Aufgrund der einsetzenden Dämmerung wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet und der betroffene Bereich systematisch abgesucht.
Nach rund 30 Minuten intensiver Kontrolle konnten keine offenen Einbruchstellen festgestellt werden. Hinweise auf eine verunglückte Person ergaben sich glücklicherweise nicht.
Die zusätzlich alarmierten Kräfte konnten ihre Alarmfahrt abbrechen bzw. wieder in ihre Standorte einrücken. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben.
Hinweis der Feuerwehr
Auch wenn Eisflächen stabil erscheinen:
Das Betreten nicht freigegebener Gewässer ist lebensgefährlich. Bereits geringe Temperaturunterschiede oder verdeckte Schwachstellen können zum plötzlichen Einbruch führen.
Im Zweifel gilt: Abstand halten und im Notfall sofort den Notruf 112 wählen.(SK)
Bildnachwei: Teuber, Karsten





















