Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen um 14:40 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Borsigstraße alarmiert. Bei der Kontrolle des betroffenen Bereichs konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Ursache für die Auslösung war ein technischer Defekt an einem Melder.(SK)

Ausgelöste Brandmeldeanlage

In einer Eisdiele im Erdgeschoss hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache war ein angebrannter Crêpe. Der betroffene Bereich wurde kontrolliert, der ausgelöste Melder lokalisiert. Rauch oder Feuer konnten nicht festgestellt werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und das Objekt an den Verfügungsberechtigten übergeben. (SK)

Unwetter Vollalarm

Eine arbeitsreiche Nacht liegt hinter den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Isernhagen.

Zwischen 23:45 Uhr am 13. Juli und den frühen Morgenstunden des 14. Juli 2026 mussten im Gemeindegebiet insgesamt 25 wetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden. Besonders betroffen war Altwarmbüchen.

Innerhalb kürzester Zeit fielen auf einem eng begrenzten Gebiet rund 60 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter. Solche Wassermengen bringen selbst eine leistungsfähige Kanalisation innerhalb weniger Minuten an ihre Grenzen.

Den Schwerpunkt der Einsätze bildeten zahlreiche vollgelaufene Keller. Die Einsatzkräfte unterstützten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner und setzten unter anderem Schmutzwasserpumpen ein.

Aufgrund des außergewöhnlich hohen Einsatzaufkommens in der gesamten Region Hannover war die Regionsleitstelle zeitweise stark belastet. Um die Einsatzbearbeitung innerhalb des Gemeindegebietes sicherzustellen und die Leitstelle zu entlasten, wurde im Feuerwehrhaus Altwarmbüchen eine Unwetterzentrale eingerichtet.

Von dort aus koordinierte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Björn van Veen gemeinsam mit der Einsatzleitung die eingehenden Schadensmeldungen und den Einsatz der verfügbaren Kräfte.

Eine größere Einsatzstelle befand sich am Möbelhaus Höffner. Dort war die Tiefgarage infolge eines technischen Defekts erheblich mit Wasser vollgelaufen. Mit drei Pumpen wurde das Wasser aus der Tiefgarage gefördert und eine weitere Ausbreitung verhindert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altwarmbüchen, Kirchhorst-Stelle, Neuwarmbüchen, Isernhagen K.B., Isernhagen F.B. und Isernhagen N.B.

Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte für ihren engagierten Einsatz in dieser Nacht sowie an die Bevölkerung für ihr Verständnis und die gute Zusammenarbeit an den zahlreichen Einsatzstellen.

Auch bei außergewöhnlichen Wetterlagen sind wir gemeinsam für Isernhagen im Einsatz. (SK)

Bildnachweis: Feuerwehr Isernhagen

Personensuche im Wasser

Am Sonntagabend erhielt die Polizei den Hinweis, dass eine Person zum Schwimmen in den Hufeisensee gegangen, anschließend jedoch nicht wieder aus dem Wasser gekommen sei.

Nachdem die Lage vor Ort zunächst nicht abschließend geklärt werden konnte, wurde die Feuerwehr gegen 23:15 Uhr mit dem Stichwort „HW2 – Personensuche im Wasser, groß“ alarmiert. Daraufhin rückte ein Großaufgebot an Einsatz- und Spezialkräften zum Hufeisensee aus.

Vor Ort wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Boote und Taucher gingen ins Wasser. Im Erstangriff suchten Einsatzkräfte den ufernahen Bereich zusätzlich in einer Menschenkette ab. Die Badestellen sowie die Ein- und Ausstiegsbereiche der Taucher wurden großflächig ausgeleuchtet.

Auch der Polizeihubschrauber PHÖNIX suchte den See und die angrenzenden Bereiche mit einer Wärmebildkamera ab. Zusätzlich kam ein Sonarboot zum Einsatz. Sämtliche Suchmaßnahmen blieben ohne Feststellung.

Gegen 2 Uhr wurden die Maßnahmen beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Gegenstände, die zunächst am Ufer aufgefunden worden waren, konnten im Verlauf des Einsatzes einer Person zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Polizei.

Die letzten Einsatzkräfte rückten gegen 2:30 Uhr wieder ein. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am Mittwochvormittag wurde die Drehleiter der Feuerwehr Altwarmbüchen zur Unterstützung nach Isernhagen HB alarmiert.

In einem Mehrfamilienhaus hatte im 3. Obergeschoss ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Vor Ort waren für die Drehleiter keine weiteren Maßnahmen erforderlich. (SK)

Bildnachweis: Saupe

Türöffnung

Am gestrigen Dienstag wurden wir gegen 10:07h mit dem Stichwort hm zu einer Person in Notlage in die Königsberger Straße nach Altwarmbüchen alarmiert. Vor Ort öffnete die betroffene Person nach lautem Klopfen selbstständig die Tür. Ein Einsatz für die Feuerwehr war daraufhin nicht erforderlich.(SK)

Ausgelöster Rauchwarnmelder – Angebranntes Essen

Ein ausgelöster Rauchwarnmelder führte am Montagabend zur Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren. Da niemand in der betroffenen Wohnung anwesend war, musste die Tür durch die Feuerwehr geöffnet werden. In der Wohnung stellten die Einsatzkräfte Brandgeruch und eine leichte Verrauchung fest. Ursache waren im Backofen vergessene Fischstäbchen. Die Nachbarn des Mehrfamilienhauses hatten ihre Wohnungen vorbildlich bereits verlassen. Nach dem Einsatz eines Drucklüfters konnte die Wohnung rauchfrei an die Polizei übergeben werden.(SK)

Bildnachweis: Saupe, Karsten

Ausgelöster Rauchwarnmelder

6 Tage. 9 Einsätze. Der Melder ging wieder. Zum neunten Mal innerhalb von sechs Tagen wurden wir alarmiert – diesmal zu einer ausgelösten BMA in einem Privathaushalt nach Isernhagen KB. Auch wenn von außen zunächst nichts erkennbar ist, nehmen wir solche Alarmierungen ernst. Rauchwarnmelder warnen frühzeitig und können im Ernstfall entscheidende Minuten schaffen.(SK)

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am frühen Mittwochnachmittag löste die Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums aus. Bei der Erkundung zeigte sich: Die Auslösung stand vermutlich im Zusammenhang mit laufenden Bauarbeiten. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.(SK)

Türöffnung

Der letzte Übungsdienst vor der Sommerpause war gerade vorbei, der Grill lief bereits – dann ging erneut der Melder. Weil HLF und Drehleiter noch am Feuerwehrhaus besetzt waren, konnten wir unmittelbar ausrücken. Die Polizei war bereits vor Ort. Da zu der Person kein Kontakt möglich war und das Gebäude erheblich gesichert war, verschafften wir uns über ein Fenster gewaltsam Zugang. Im Inneren fanden wir die Person hilflos vor. Der Rettungsdienst übernahm sofort die medizinische Versorgung und transportierte sie anschließend in ein Krankenhaus. Nach Abschluss unserer Maßnahmen übergaben wir die Einsatzstelle an die Polizei. Diese sicherte das Eigentum bis zum Eintreffen der Angehörigen.(SK)

Bildnachweis: Krafft