Hausnotruf – hilflose Person hinter Tür. Da innen ein Schlüssel steckte, verschafften wir uns Zugang. Die Person hatte den Notrufknopf im Schlaf versehentlich betätigt.(SK)
Loser Rollladenkasten
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Am Dienstagvormittag wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbeobjekt alarmiert. Ein Trupp ging umgehend zur Erkundung vor. Dabei stellte sich heraus, dass aktuell Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage durchgeführt wurden. Das Objekt besteht aus zwei Gebäudeteilen. Während die Anlage in einem Gebäudeteil für die Arbeiten ordnungsgemäß in Revision genommen worden war, war dies im zweiten Gebäudeteil nicht erfolgt. Dort führten die Wartungsarbeiten schließlich zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Feuer und Rauch waren nicht feststellbar. Die Anlage wurde zurückgestellt und das Objekt an den Betreiber übergeben. Nach rund 40 Minuten waren alle eingesetzten Kräfte wieder an ihren Standorten.(SK)


Bildnachweis: Busche
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Eine Brandmeldeanlage hatte in einem Objekt in der Opelstraße ausgelöst. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass im Sanitärbereich des Personalbereichs ausgiebig Deodorant versprüht worden war und dadurch die Anlage ausgelöst wurde. Nach der Kontrolle konnte die Brandmeldeanlage zurückgestellt und der Einsatz beendet werden.(SK)
Brennender Mülleimer
Gasgeruch
Am 07.08.2026 wurden wir gegen 13 Uhr mit dem Stichwort „Gasgeruch – brennbar“ zum Parksee Lohne alarmiert. Eine aufmerksame Besucherin hatte im hinteren Bereich des Sees einen gasähnlichen Geruch wahrgenommen. Wir rückten mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Rüstwagen aus. Ein Trupp erkundete den Bereich und führte Messungen durch. Zeitweise war ein leichter gasähnlicher Geruch wahrnehmbar, eine Gaskonzentration konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Da in der Nähe eine Hochdruckleitung verläuft, wurde der Energieversorger Avacon hinzugezogen. Auch dessen Mitarbeiter nahmen den Geruch zeitweise wahr, konnten jedoch keine Ursache feststellen. Anschließend weiteten wir die Suche aus und kontrollierten auch die Flüssiggasanlagen auf dem benachbarten Campingplatz. Sämtliche Kontrollen blieben ohne Befund. Der Einsatz wurde daraufhin beendet. Die Ursache des Geruchs konnte nicht festgestellt werden. (SK)
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Flachdachbrand
Am Donnerstagmorgen brach im Dachbereich des neu errichteten Sanitärbereichs am Haus der Begegnung in Neuwarmbüchen ein Feuer aus. Die erste Alarmierung erfolgte um 9:36 Uhr unter dem Einsatzstichwort B2. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und des erhöhten Kräftebedarfs wurde das Alarmstichwort im weiteren Einsatzverlauf auf B3 erhöht. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da sich das Feuer in der Zwischendecke ausgebreitet hatte. Insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz suchten bei großer Hitze und starker Rauchentwicklung nach dem Brandherd. Um diesen erreichen zu können, musste die Dachkonstruktion geöffnet werden. Auch die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zum Einsatz. Nachdem die Einsatzkräfte den Brandherd lokalisiert und abgelöscht hatten, folgten umfangreiche Nachlösch- und Kontrollarbeiten. Gegen 13 Uhr konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Insgesamt waren rund 56 Einsatzkräfte vor Ort. Beteiligt waren die Ortsfeuerwehren Neuwarmbüchen, Altwarmbüchen, Kirchhorst-Stelle, Isernhagen K.B. und Isernhagen F.B. sowie die Besatzung des Einsatzleitwagens aus N.B. Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. An dem kürzlich renovierten Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund der Sperrung der Straße „Faster Straße“ kam es zu Verkehrsbehinderungen. (SK)









Bildnachweis: Wegner
Automatischer E-Call
Türöffnung
Am Samstag, 1. August 2026, wurden wir gegen 15:27 Uhr mit dem Stichwort hm*Hilfeleistung Menschengefährdung *„Person in Notlage“ nach Altwarmbüchen in die Füllenfeldstraße alarmiert.
Da die Wohnungstür nicht geöffnet werden konnte, verschafften sich unsere Einsatzkräfte über ein Fenster und mithilfe einer Steckleiter schadensfreien Zugang zur Wohnung. Die hilfsbedürftige Person wurde anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.
Im Einsatz waren unser HLF und die DLK sowie ein Rettungswagen der KTG Bothfeld. Nach rund 60 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)



Bildnachweis: Karsten











