Gemeldet wurde ein brennender PKW infolge eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in die Mittelschutzplanke geprallt war. Ein offenes Feuer bestätigte sich nicht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ab, stellte den Brandschutz sicher, führte das Batteriemanagement durch und band auslaufende Betriebsstoffe.
Im Einsatz befanden sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug sowie der Rüstwagen unter der Leitung von Chris Stolorz.
Die Einsatzdauer betrug rund 60 Minuten. Für die Maßnahmen war der Hauptfahrstreifen gesperrt es kam zu Behinderungen. (SK)
Der zweite Einsatz des Tages erreichte uns um 10:30 Uhr mit dem Stichwort
hm – Hilfeleistung mit Menschengefährdung (ohne Alarmstufe), hilflose Person hinter verschlossener Tür.
Wir wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle alarmiert.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte die Wohnungstür geöffnet werden. Ein Eingreifen unsererseits war nicht mehr erforderlich, sodass wir die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken konnten. (SK)
Ebenfalls auf der Hannoverschen Straße waren größere Mengen an Böllerresten und Verpackungsmaterial aufgetürmt und entzündet worden. Das Feuer mit Lagerfeuercharakter brannte teilweise auf einem Fahrstreifen der Hauptstraße und stellte somit eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar. Auch dieses Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht.
Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden weiterhin Feuerwerkskörper in die Flammen geworfen, welche während der Löscharbeiten teilweise explodierten. Verletzten wurde niemand. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und nahm die Personalien der beteiligten Personen auf.
Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Altwarmbüchen.
Gegen 03:15 Uhr war die Feuerwehr Altwarmbüchen nach Abschluss der Maßnahmen wieder einsatzbereit. (SK)
Am heutigen 1. Januar kam es im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten zu zwei Einsätzen im Ortsgebiet.
Der erste Alarm erfolgte gegen 02:20 Uhr mit dem Stichwort b – Brand, Alarmstufe 0 – brennt Feuerwerksbatterie.
An der Hannoverschen Straße / Ecke Am Walde brannten auf einer Verkehrsinsel Reste einer Feuerwerksbatterie. Der Kleinbrand wurde mittels C-Rohr abgelöscht. (SK)
Wir wurden mit HLF und DLK zur Türöffnung alarmiert.
Während des Eintreffens in der Gartenstadt Lohne erhielt unsere Einheit die Rückmeldung der Feuerwehr Neuwarmbüchen, dass die betroffene Person wohlauf ist.
Ein Tätigwerden der Feuerwehr Altwarmbüchen war somit nicht erforderlich.
Wir konnten ohne Maßnahmen wieder einrücken. Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter. (SK)
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand nach Isernhagen NB alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort B1 – Feuer (Gebäude). Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Scheune, sodass die Alarmstufe auf B2 – Dachstuhlbrand erhöht wurde.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Dachbereich der Scheune. Ersthelfer hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr einen Minibagger aus der Halle gefahren und erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet.
Die Kräfte aus Isernhagen NB leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zur Brandbekämpfung und später zu den Nachlöscharbeiten im Dachbereich zum Einsatz. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit beiden Löschfahrzeugen die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.
Das Feuer konnte gegen 22:10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Um 23:14 Uhr wurde offiziell „Feuer aus“ gemeldet. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem über die Drehleiter sowie durch das gezielte Aufnehmen der Dachhaut, um versteckte Glutnester abzulöschen.
Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Durch das koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte jedoch ein Übergreifen auf eine direkt angrenzende weitere Scheune erfolgreich verhindert werden.
Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.
Zur Einsatzstellenhygiene wurde der Gerätewagen aus Neuwarmbüchen hinzugezogen.
Die Straße Am Ortfelde war von 22:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr vollständig gesperrt.
Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden.
Gemeldet wurde ein brennender Kleintransporter auf der Autobahn. Bei der Erkundung konnte am Kreuz Ost ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, welches einen defekten Kühler aufwies. Ein offenes Feuer war nicht vorhanden. Vermutlich gab das verdampfende Kühlwasser auf der Fahrbahn und im Motorraum Anlass zur Alarmierung. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.