Gemeldet wurde ein möglicher CO-Austritt. Vor Ort wurde der betroffene Bereich umfassend erkundet und mit entsprechenden Messgeräten kontrolliert.
Dabei konnten glücklicherweise keine Auffälligkeiten festgestellt werden – sämtliche Messungen verliefen negativ. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren daher nicht erforderlich.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Altwarmbüchen und Kirchhorst-Stelle. (SK)
Ein Übernachtungsgast eines Hotels meldete Gasgeruch aus einem Heizkörper. Der betroffene Bereich sowie das Zimmer wurden durch die Feuerwehr mit Messgeräten kontrolliert.
Es konnten keine gefährlichen Gaskonzentrationen festgestellt werden.
Zur Einordnung: In Heizkörpern befindet sich in der Regel kein Gas, sondern heißes Wasser, das zur Beheizung der Räume genutzt wird.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken. (SK)
Ein CO-Warnmelder hatte Alarm ausgelöst. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr mit einem Gasmessgerät kontrolliert – es konnten keine erhöhten Konzentrationen festgestellt werden. Zur weiteren Überprüfung der Feuerstätte wurde ein Schornsteinfeger nachgefordert.
Es gab keine verletzten Personen.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), die Polizei sowie der Rettungsdienst. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)
Aufgerissene Gasleitung ruft mehrere Ortsfeuerwehren auf den Plan – Gebäude evakuiert, glimpflicher Ausgang
Am heutigen Donnerstag gegen 13:30 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Neuwarmbüchen, Altwarmbüchen, Kirchhorst, Stelle, Isernhagen FB, Isernhagen KB sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Isernhagen zu einem brennbaren Gasaustritt 2. Alarmstufe in den Ziegeleiweg nach Neuwarmbüchen alarmiert.
Ein Mobilbagger hatte bei Erdarbeiten eine Erdgasleitung beschädigt. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Neuwarmbüchen veranlasste umgehend die Evakuierung eines angrenzenden Gebäudes. Zeitgleich führte die Feuerwehr Altwarmbüchen Gasmessungen im Umfeld durch – dabei wurde eine explosionsfähige Atmosphäre festgestellt.
Der zuständige Energieversorger wurde zur Einsatzstelle nachgefordert. In der Zwischenzeit konnte ein Trupp unter Atemschutz die beschädigte Leitung mithilfe einer Klemmschelle in der Baugrube provisorisch abdichten.
Nach abschließender Freimessung durch den Energieversorger wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Ein glimpflicher Ausgang für alle Beteiligten – dank des schnellen und koordinierten Handelns der Einsatzkräfte. (SK)
Heute um 14:06 Uhr erfolgte die zweite Alarmierung des Tages – Stichwort abc – Erkundung: Auslaufende Salzsäure aus einer Batterie. Einsatzort: Hannoversche Straße.
Bei einem Hersteller für Flurförderzeuge war beim Entladen eine Batterie umgestürzt und ausgelaufen.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und forderte die Untere Wasserbehörde der Region Hannover sowie die Kanalbetriebe Isernhagen zur Einsatzstelle nach. Nach Rücksprache waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Rüstwagen die Polizei, die untere Wasserbehörde der Region Hannover sowie die Kanalbetriebe unter der Leitung von Stefan Karsten. (SK)
Beißender Geruch in Modehaus – Einsatz für die Feuerwehr Altwarmbüchen
Am heutigen Mittwoch wurden wir um 13:34 Uhr mit dem Stichwort „Brennbarer Gasaustritt – 1. Alarmstufe“ zu einem Modehaus in der Boschstraße alarmiert.
Vor Ort breitete sich ein stark beißender Geruch im gesamten Gebäude aus. Das Gebäude wurde sofort geräumt, und zwei Atemschutztrupps gingen mit Messgeräten zur Erkundung vor.
Im Einsatzverlauf lösten wir Vollalarm für die Feuerwehr Altwarmbüchen aus, um ausreichend Personal vor Ort zu haben. Neben dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Rüstwagen kamen auch die Drehleiter, der Einsatzleitwagen und das Löschfahrzeug zur Unterstützung.
Zur genaueren Messung wurde der Gerätewagen Messtechnik der Feuerwehr Langenhagen hinzugezogen. Währenddessen belüfteten wir das Gebäude mit einem Lüfter.
Glücklicherweise verliefen alle Messungen negativ, sodass das Gebäude an den Objektverantwortlichen übergeben werden konnte. Ein Techniker für Klimatechnik wurde zur weiteren Ursachenklärung angefordert.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften für die schnelle und professionelle Zusammenarbeit! (SK)