Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

Am heutigen Sonntagabend wurden wir um 20:08 Uhr mit dem Stichwort

*hm1 – Hilfeleistung Menschengefährdung 1. Alarmstufe: Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, PKW in Leitplanke*

auf die A7 in Fahrtrichtung Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Altwarmbüchen, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt ist.

Insgesamt waren vier PKW an dem Verkehrsunfall beteiligt. Ein Fahrzeug kam in der Leitplanke zum Stehen, der Fahrer war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr technisch gerettet werden.

Die Rettung erfolgte durch HLF und RW mit hydraulischem Rettungsgerät. Nach der Befreiung wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Die weiteren beteiligten Fahrzeuge wurden durch das LF kontrolliert. Zu den Maßnahmen gehörten das Batteriemanagement sowie das Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe.

Bei einem beteiligten Fahrzeug handelte es sich um ein Gasfahrzeug; der unbeschädigte Gastank wurde vorsorglich abgeschiebert.

Der ELW übernahm die Führungsunterstützung und koordinierte die eingesetzten Kräfte an der Einsatzstelle.

Im Einsatz befanden sich drei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. Insgesamt drei verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die A7 voll gesperrt, es kam zu einem erheblichen Rückstau.

Appell:

Die Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch eine nicht konsequent gebildete Rettungsgasse deutlich erschwert und kostete wertvolle Zeit.

Bitte denken Sie bei Stau auf Autobahnen immer an die Rettungsgasse – sie kann Leben retten.(SK)

Bildnachweis: Reinhart, Karsten

Brennt Unrat

Ebenfalls auf der Hannoverschen Straße waren größere Mengen an Böllerresten und Verpackungsmaterial aufgetürmt und entzündet worden. Das Feuer mit Lagerfeuercharakter brannte teilweise auf einem Fahrstreifen der Hauptstraße und stellte somit eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar. Auch dieses Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden weiterhin Feuerwerkskörper in die Flammen geworfen, welche während der Löscharbeiten teilweise explodierten. Verletzten wurde niemand. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und nahm die Personalien der beteiligten Personen auf.

Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Altwarmbüchen.

Gegen 03:15 Uhr war die Feuerwehr Altwarmbüchen nach Abschluss der Maßnahmen wieder einsatzbereit. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Brennt Unrat

Am heutigen 1. Januar kam es im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten zu zwei Einsätzen im Ortsgebiet.

Der erste Alarm erfolgte gegen 02:20 Uhr mit dem Stichwort b – Brand, Alarmstufe 0 – brennt Feuerwerksbatterie.

An der Hannoverschen Straße / Ecke Am Walde brannten auf einer Verkehrsinsel Reste einer Feuerwerksbatterie. Der Kleinbrand wurde mittels C-Rohr abgelöscht. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Türöffnung

Wir wurden mit HLF und DLK zur Türöffnung alarmiert.

Während des Eintreffens in der Gartenstadt Lohne erhielt unsere Einheit die Rückmeldung der Feuerwehr Neuwarmbüchen, dass die betroffene Person wohlauf ist.

Ein Tätigwerden der Feuerwehr Altwarmbüchen war somit nicht erforderlich.

Wir konnten ohne Maßnahmen wieder einrücken. Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter. (SK)

Bildnachweis: Reinhart (Symbolbild)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte bei der Erkundung kein Brandereignis festgestellt werden.

Die Rauchwarnmelder hatten im Feuerwehrhaus ausgelöst.

Der Notdienst der Gemeinde setzte die Anlage ordnungsgemäß zurück.

Ein Einsatz ohne weitere Maßnahmen – wir konnten wieder einrücken.

An der eigenen Adresse löschen zu müssen, ist… sagen wir mal: eher suboptimal. (SK)

Bildnachweis: Karsten (Symbolbild)

Dachstuhlbrand

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand nach Isernhagen NB alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort B1 – Feuer (Gebäude). Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Scheune, sodass die Alarmstufe auf B2 – Dachstuhlbrand erhöht wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Dachbereich der Scheune. Ersthelfer hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr einen Minibagger aus der Halle gefahren und erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet.

Die Kräfte aus Isernhagen NB leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zur Brandbekämpfung und später zu den Nachlöscharbeiten im Dachbereich zum Einsatz. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit beiden Löschfahrzeugen die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.

Das Feuer konnte gegen 22:10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Um 23:14 Uhr wurde offiziell „Feuer aus“ gemeldet. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem über die Drehleiter sowie durch das gezielte Aufnehmen der Dachhaut, um versteckte Glutnester abzulöschen.

Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Durch das koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte jedoch ein Übergreifen auf eine direkt angrenzende weitere Scheune erfolgreich verhindert werden.

Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

Zur Einsatzstellenhygiene wurde der Gerätewagen aus Neuwarmbüchen hinzugezogen.

Die Straße Am Ortfelde war von 22:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr vollständig gesperrt.

Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden.

Bildnachweis: Krafft, Karsten

Türöffnung

In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer Türöffnung nach Neuwarmbüchen alarmiert.

Bereits beim Eintreffen am Einsatzort meldete der Rettungsdienst, dass die Wohnungstür zwischenzeitlich selbstständig geöffnet werden konnte.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich und wir konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Bildnachweis: Symbolbild, KI Generiert

PKW Brand – Defekter Kühler

Gemeldet wurde ein brennender Kleintransporter auf der Autobahn. Bei der Erkundung konnte am Kreuz Ost ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, welches einen defekten Kühler aufwies. Ein offenes Feuer war nicht vorhanden.
Vermutlich gab das verdampfende Kühlwasser auf der Fahrbahn und im Motorraum Anlass zur Alarmierung.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Bildnachweis: Karsten (SK)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Seit Samstag jeden Tag mindestens ein Alarm.

Auch in der Nacht sind wir einsatzbereit – dieses Mal konnten wir umgehend wieder einrücken, da es sich glücklicherweise nur um angebranntes Essen handelte.

Die Feuerwehr Isernhagen HB war mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug unter der Leitung von Benjamin Bartling im Einsatz. (SK)