Türöffnung

Wir wurden mit HLF und DLK zur Türöffnung alarmiert.

Während des Eintreffens in der Gartenstadt Lohne erhielt unsere Einheit die Rückmeldung der Feuerwehr Neuwarmbüchen, dass die betroffene Person wohlauf ist.

Ein Tätigwerden der Feuerwehr Altwarmbüchen war somit nicht erforderlich.

Wir konnten ohne Maßnahmen wieder einrücken. Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter. (SK)

Bildnachweis: Reinhart (Symbolbild)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte bei der Erkundung kein Brandereignis festgestellt werden.

Die Rauchwarnmelder hatten im Feuerwehrhaus ausgelöst.

Der Notdienst der Gemeinde setzte die Anlage ordnungsgemäß zurück.

Ein Einsatz ohne weitere Maßnahmen – wir konnten wieder einrücken.

An der eigenen Adresse löschen zu müssen, ist… sagen wir mal: eher suboptimal. (SK)

Bildnachweis: Karsten (Symbolbild)

Dachstuhlbrand

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand nach Isernhagen NB alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort B1 – Feuer (Gebäude). Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Scheune, sodass die Alarmstufe auf B2 – Dachstuhlbrand erhöht wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Dachbereich der Scheune. Ersthelfer hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr einen Minibagger aus der Halle gefahren und erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet.

Die Kräfte aus Isernhagen NB leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zur Brandbekämpfung und später zu den Nachlöscharbeiten im Dachbereich zum Einsatz. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit beiden Löschfahrzeugen die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.

Das Feuer konnte gegen 22:10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Um 23:14 Uhr wurde offiziell „Feuer aus“ gemeldet. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem über die Drehleiter sowie durch das gezielte Aufnehmen der Dachhaut, um versteckte Glutnester abzulöschen.

Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Durch das koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte jedoch ein Übergreifen auf eine direkt angrenzende weitere Scheune erfolgreich verhindert werden.

Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

Zur Einsatzstellenhygiene wurde der Gerätewagen aus Neuwarmbüchen hinzugezogen.

Die Straße Am Ortfelde war von 22:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr vollständig gesperrt.

Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden.

Bildnachweis: Krafft, Karsten

Türöffnung

In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer Türöffnung nach Neuwarmbüchen alarmiert.

Bereits beim Eintreffen am Einsatzort meldete der Rettungsdienst, dass die Wohnungstür zwischenzeitlich selbstständig geöffnet werden konnte.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich und wir konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Bildnachweis: Symbolbild, KI Generiert

PKW Brand – Defekter Kühler

Gemeldet wurde ein brennender Kleintransporter auf der Autobahn. Bei der Erkundung konnte am Kreuz Ost ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, welches einen defekten Kühler aufwies. Ein offenes Feuer war nicht vorhanden.
Vermutlich gab das verdampfende Kühlwasser auf der Fahrbahn und im Motorraum Anlass zur Alarmierung.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Bildnachweis: Karsten (SK)

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Seit Samstag jeden Tag mindestens ein Alarm.

Auch in der Nacht sind wir einsatzbereit – dieses Mal konnten wir umgehend wieder einrücken, da es sich glücklicherweise nur um angebranntes Essen handelte.

Die Feuerwehr Isernhagen HB war mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug unter der Leitung von Benjamin Bartling im Einsatz. (SK)

iPhone-Notruf ohne Sprechkontakt

Über die Leitstelle wurden wir zu einem ausgelösten iPhone-Notruf ohne Sprechkontakt alarmiert. Aufgrund der gemeldeten Lage wurde zunächst von einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person ausgegangen.
Das Hilfeleistungslöschfahrzeug stellte am Ende des Beschleunigungsstreifens ein iPhone fest und nahm dieses in Obhut. Eine Person konnte im Bereich der Einsatzstelle nicht angetroffen werden, eine Notlage lag nicht vor.
Um eine weitere Gefährdung des fließenden Verkehrs auszuschließen, wurde das Mobiltelefon in Obhut genommen. In Abstimmung mit der Leitstelle wurde veranlasst, einen Streifenwagen der Autobahnpolizei zum Feuerwehrhaus zu entsenden. Dort wurde das Mobiltelefon an die Beamten übergeben.
Alle weiteren anfahrenden Kräfte der Feuerwehr sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen konnten die Anfahrt abbrechen bzw. einrücken.

Hinweis:
Sollte jemand in dem genannten Zeitraum ein Mobiltelefon verloren haben, kann er sich unter dem unten aufgeführten Kontakt an die zuständige Polizeiautobahnwache wenden.

📞 Kontakt:
Polizeiautobahnwache
Burgstraße 125
30826 Garbsen
Tel.: 0511 109-8930

Es handelte sich um den fünften Einsatz innerhalb von fünf Tagen. (SK)

Bildnachweis: Symbolbild, KI generiert

Dixi Klo in Vollbrand

Einsatzserie reißt nicht ab – Brandeinsatz am Dienstagabend
Eigentlich sollte es ein ganz normaler Übungsdienst werden – doch gegen 20:10 Uhr hatten unsere Meldeempfänger andere Pläne.
Stichwort: B – brennt mobiles WC auf Parkplatz.
Am Stadtbahn-Endpunkt Altwarmbüchen bestätigte sich die Lage: Eine mobile Toilettenkabine hatte ihre letzte Sitzung bereits hinter sich und brannte. Trotz des schnellen Ausrückens waren beim Eintreffen nur noch brennende Überreste vorhanden.
Der Angriffstrupp beendete die Angelegenheit endgültig mit dem Schnellangriff und rund 400 Litern Wasser. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert – ohne weitere warme Überraschungen.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnten HLF und LF unter der Leitung von Tammo Külp wieder einrücken.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, die die Brandursachenermittlung aufgenommen hat. (SK)
Bildnachweis: Krafft, Karsten

Ausgelöste Apple Watch

Durch eine automatisch ausgelöste Notruffunktion einer Smartwatch wurde die Feuerwehr alarmiert.

Ein Sprechkontakt mit der auslösenden Person kam nicht zustande, weshalb die Leitstelle folgerichtig von einer möglichen Notlage ausgehen musste.

Bei der anschließenden Erkundung vor Ort konnte keine Notlage festgestellt werden.

Der Einsatz des Rüstzuges mit HLF, RW und LF wurde nach rund 30 Minuten beendet.

WICHTIGER APPELL

Bei versehentlich oder fälschlich ausgelösten Notrufen – egal ob über Smartphone oder Smartwatch – gilt:

IMMER auf die Rückmeldung der Leitstelle warten

DEN NOTRUF NICHT EIGENSTÄNDIG ABBRECHEN

Wird der Kontakt beendet, muss die Leitstelle aus Sicherheitsgründen vom Schlimmsten ausgehen.

Das führt unweigerlich zu einem großen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei – obwohl möglicherweise keine Hilfe benötigt wird.

Eine kurze Rückmeldung kann Einsätze vermeiden und Einsatzkräfte für echte Notfälle freihalten. (SK)

Bildnachweis: Karsten