Dixi Klo in Vollbrand

Einsatzserie reißt nicht ab – Brandeinsatz am Dienstagabend
Eigentlich sollte es ein ganz normaler Übungsdienst werden – doch gegen 20:10 Uhr hatten unsere Meldeempfänger andere Pläne.
Stichwort: B – brennt mobiles WC auf Parkplatz.
Am Stadtbahn-Endpunkt Altwarmbüchen bestätigte sich die Lage: Eine mobile Toilettenkabine hatte ihre letzte Sitzung bereits hinter sich und brannte. Trotz des schnellen Ausrückens waren beim Eintreffen nur noch brennende Überreste vorhanden.
Der Angriffstrupp beendete die Angelegenheit endgültig mit dem Schnellangriff und rund 400 Litern Wasser. Anschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert – ohne weitere warme Überraschungen.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnten HLF und LF unter der Leitung von Tammo Külp wieder einrücken.
Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, die die Brandursachenermittlung aufgenommen hat. (SK)
Bildnachweis: Krafft, Karsten

Türöffnung

Am heutigen Sonntag wurden wir gegen 21:40 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.

Da die Wohnungstür verschlossen und zusätzlich gesichert war, entschieden wir uns für den Zugang über ein gekipptes Fenster. Hierzu wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht und die Wohnung in entsprechender Höhe betreten. Anschließend konnte die Tür von innen geöffnet und dem Rettungsdienst der Zugang zur betroffenen Person ermöglicht werden.

Nach der notwendigen Datenaufnahme wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für uns war der Einsatz damit beendet.

Nach rund 60 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)

Bildnachweis: Karsten

First Responder Reanimation

Beim Eintreffen führte die RTW-Besatzung bereits Reanimationsmaßnahmen durch.

Wir wurden zur technischen Rettung über die Drehleiter vorgesehen, die Maßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg.

Wir sind anschließend wieder eingerückt und haben die Nachbereitung durchgeführt.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Danke an den Rettungsdienst und die Polizei für die Zusammenarbeit. (SK)

Schornsteinbrand

Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einem Schornstein.

Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich mit der Drehleiter und der Wärmebildkamera von außen. Parallel dazu ging ein Trupp unter Pressluftatmer im Gebäude vor und überprüfte den Bereich mit CO-Warner und WBK.

Es konnten keine Feststellungen gemacht werden.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Bezirksschornsteinfeger übergeben. (SK)

Türöffnung

Alarmiert wurde eine hilflose Person hinter Tür. Nach 3 Minuten erfolgte der Alarmabbruch durch die Regionsleitstelle. Für uns kein Einsatz. (SK)

Bildnachweis: Symbolbild, KI generiert

Gasaustritt

Ein CO-Warnmelder hatte Alarm ausgelöst. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr mit einem Gasmessgerät kontrolliert – es konnten keine erhöhten Konzentrationen festgestellt werden. Zur weiteren Überprüfung der Feuerstätte wurde ein Schornsteinfeger nachgefordert.

Es gab keine verletzten Personen.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), die Polizei sowie der Rettungsdienst. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)

Bildnachweis: Teuber

Trecker in Vollbrand

Am heutigen Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr Isernhagen, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen gegen 15:00 Uhr mit dem Stichwort bi1 – Trecker brennt (Brand innerhalb der 1. Alarmstufe) an den Alten Postweg zum dortigen Parksee Lohne alarmiert.

Mitarbeiter waren im hinteren Bereich des Geländes mit Gehölzpflegearbeiten beschäftigt, als ihr Kleinschlepper plötzlich Feuer fing. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und alarmierten umgehend die Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Brandbekämpfung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Der Schlepper brannte dennoch vollständig aus.

Der Löschzug, bestehend aus Einsatzleitwagen (ELW), Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und Löschfahrzeug (LF), war unter der Leitung von Stefan Korte im Einsatz.

Das LF stellte die Wasserversorgung sicher, indem es am offenen Gewässer in Stellung ging, um bei Bedarf Wasser anzusaugen. Die mitgeführten 4.000 Liter Löschwasser aus den Fahrzeugtanks reichten für die Brandbekämpfung aus.

Da das Gelände im hinteren Bereich nicht mehr für große Fahrzeuge befahrbar war, wurden die letzten rund 200 Meter mit einer fahrbaren Schlauchhaspel überbrückt.

Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildnachweis: Stolorz, Karsten