Die Brandmeldeanlage des Schulzentrums hatte ausgelöst.
Ein Melder in einem Fahrstuhlschacht hatte ein Feuer gemeldet.
Die Erkundung durch den Angriffstrupp verlief ohne Erkenntnisse auf ein Feuer. Die Anlage wurde zurückgestellt und der Einsatz konnte nach ca. 45min beendet werden.
Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug und ein Funkwagen der Polizei. (SK)
Nachdem wir bereits am Montagmorgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert worden waren, erfolgte am späten Abend gegen 22:50 Uhr eine weitere Alarmierung.
Unter dem Stichwort Hilfeleistung – umgestürzter Baum wurden wir in den Alten Postweg gerufen. Ein Radfahrer hatte den etwa 8 Meter hohen Baum entdeckt, der quer über der Fahrbahn lag und diese vollständig blockierte.
Mit Motorsäge, Bügelsäge und vereinten Kräften der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs konnte das Hindernis rasch beseitigt werden.
Der Einsatz unter der Leitung von Stefan Karsten war nach rund 45 Minuten beendet. (SK)
Ein Aufzug war mit drei Personen steckengeblieben. Die Feuerwehr öffnete die Tür mit speziellem Aufzugsperrwerkzeug und konnte die Eingeschlossenen zügig befreien.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der Rettungsdienst.
Vor Ort stellte sich angebranntes Toast als Ursache der Auslösung heraus. Der betroffene Bereich wurde durch einen Angriffstrupp kontrolliert, die Anlage zurückgestellt und das Objekt an den Verantwortlichen übergeben.
Im Einsatz waren zudem die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle und die Polizei.
Im Hainhäuser Weg war ein Baum auf gut 6m Höhe abgebrochen und ragte über einem Wirtschaftsweg.
Einsatzleiterin Svantje Jensen forderte aufgrund der Höhe die Drehleiter aus Altwarmbüchen nach.
Mit einer Kettensäge aus dem Korb der Drehleiter wurde der in ca. 5 m höhe hängende Ast mit Schnitten zum herunterziehen mit der Maschinellen Zugeinrichtung des Gerätewagen Logistik HB bearbeitet.
Nachdem das Seil angebracht wurde, fiel der Baum, nach kurzem Zug, sicher zu Boden.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Gerätewagen Logistik aus HB und die Drehleiter Altwarmbüchen. (SK)
Am heutigen Freitag wurden wir gegen 16:20 Uhr mit dem Stichwort bi1 – Brand innerhalb, 1. Alarmstufe, brennt Hecke in den Milanweg alarmiert.
Vor Ort hatte eine Hecke auf einer Länge von ca. 10m vollständig gebrannt. Die Anwohner konnten das Feuer vor unserem Eintreffen mit einem Gartenschlauch eindämmen.
Wir führten Nachlöscharbeiten mit ca. 500 Litern Wasser durch und kontrollierten die Brandstelle auf Glutnester. Verletzt wurde niemand.
Hinweis: Bitte gehen Sie bei der Nutzung von Geräten zur Unkrautvernichtung – insbesondere bei der aktuellen Trockenheit – mit besonderer Vorsicht vor! Schon ein Funke kann ausreichen, um Vegetation sofort in Brand zu setzen.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Löschgruppenfahrzeug gemeinsam mit der Polizei unter der Leitung von Dennis Hinze. Der Einsatz war nach 30 Minuten beendet. (SK)
Am heutigen Dienstag wurden wir gegen 09:15 Uhr mit dem Stichwort HM – Hilfeleistung Menschengefährdung, hilflose Person hinter verschlossener Tür in die Seerosenstraße alarmiert.
Wir erkundeten über eine Steckleiter durch ein geöffnetes Fenster im ersten Obergeschoss. Die Person wollte jedoch keine Hilfe und befand sich nicht in einer Notlage.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter, gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst, unter der Leitung von Chris Stolorz. Der Einsatz war nach 30 Minuten beendet. (SK)
Aufgerissene Gasleitung ruft mehrere Ortsfeuerwehren auf den Plan – Gebäude evakuiert, glimpflicher Ausgang
Am heutigen Donnerstag gegen 13:30 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Neuwarmbüchen, Altwarmbüchen, Kirchhorst, Stelle, Isernhagen FB, Isernhagen KB sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Isernhagen zu einem brennbaren Gasaustritt 2. Alarmstufe in den Ziegeleiweg nach Neuwarmbüchen alarmiert.
Ein Mobilbagger hatte bei Erdarbeiten eine Erdgasleitung beschädigt. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Neuwarmbüchen veranlasste umgehend die Evakuierung eines angrenzenden Gebäudes. Zeitgleich führte die Feuerwehr Altwarmbüchen Gasmessungen im Umfeld durch – dabei wurde eine explosionsfähige Atmosphäre festgestellt.
Der zuständige Energieversorger wurde zur Einsatzstelle nachgefordert. In der Zwischenzeit konnte ein Trupp unter Atemschutz die beschädigte Leitung mithilfe einer Klemmschelle in der Baugrube provisorisch abdichten.
Nach abschließender Freimessung durch den Energieversorger wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Ein glimpflicher Ausgang für alle Beteiligten – dank des schnellen und koordinierten Handelns der Einsatzkräfte. (SK)