Kurzschluss Durchlauferhitzer

Am heutigen Dienstagmorgen wurden wir gegen 04:40 Uhr mit dem Stichwort „b – brand, Durchlauferhitzer verschmort/durchgebrannt“ in die Bothfelder Straße alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Lage: Ein Durchlauferhitzer ist vermutlich aufgrund eines technischen Defekts unter der entstehung von hitze durchgebrannt und rauchte dabei leicht.

Die Famile in der Wohnung reagierte umgehend: Die Sicherung wurde ausgeschaltet und die Fenster zur Belüftung geöffnet.

Der Angriffstrupp kontrollierte mit der Wärmebildkamera den Durchlauferhitzer auf noch eventuelle Hotspots, dies war nicht der Fall.

Nach der Datenaufnahme konnte die Einsatzstelle an die Familie übergeben werden, die Kinder haben glücklichwerweise nichts davon mitbekommen und haben durchgeschlafen. Durch das Umsichtige verhalten konnte so schlimmeres verhindert werden.

An dieser Stelle noch ein Hinweis: Lassen sie ältere Geräte bei bedarf durch ihren Gas- Wasserinstallatuer prüfen.

Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug unter der Leitung von Stefan Karsten, die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)

Bildnachweis: Fotomontage, KI genereiert

Brennendes Fahrrad

Wir wurden mit dem HLF zu einem brennenden Fahrrad alarmiert.

Das Feuer konnte mit etwa 10l Wasser aus der Kübelspritze schnell abgelöscht werden.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Verkehrsunfall A7 PKW in Leitplanke

Gemeldet wurde ein brennender PKW infolge eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in die Mittelschutzplanke geprallt war. Ein offenes Feuer bestätigte sich nicht.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ab, stellte den Brandschutz sicher, führte das Batteriemanagement durch und band auslaufende Betriebsstoffe.

Im Einsatz befanden sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug sowie der Rüstwagen unter der Leitung von Chris Stolorz.

Die Einsatzdauer betrug rund 60 Minuten. Für die Maßnahmen war der Hauptfahrstreifen gesperrt es kam zu Behinderungen. (SK)

Bildnachweis: Stolorz

Brennt Unrat

Ebenfalls auf der Hannoverschen Straße waren größere Mengen an Böllerresten und Verpackungsmaterial aufgetürmt und entzündet worden. Das Feuer mit Lagerfeuercharakter brannte teilweise auf einem Fahrstreifen der Hauptstraße und stellte somit eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar. Auch dieses Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden weiterhin Feuerwerkskörper in die Flammen geworfen, welche während der Löscharbeiten teilweise explodierten. Verletzten wurde niemand. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und nahm die Personalien der beteiligten Personen auf.

Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Altwarmbüchen.

Gegen 03:15 Uhr war die Feuerwehr Altwarmbüchen nach Abschluss der Maßnahmen wieder einsatzbereit. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Brennt Unrat

Am heutigen 1. Januar kam es im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten zu zwei Einsätzen im Ortsgebiet.

Der erste Alarm erfolgte gegen 02:20 Uhr mit dem Stichwort b – Brand, Alarmstufe 0 – brennt Feuerwerksbatterie.

An der Hannoverschen Straße / Ecke Am Walde brannten auf einer Verkehrsinsel Reste einer Feuerwerksbatterie. Der Kleinbrand wurde mittels C-Rohr abgelöscht. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte bei der Erkundung kein Brandereignis festgestellt werden.

Die Rauchwarnmelder hatten im Feuerwehrhaus ausgelöst.

Der Notdienst der Gemeinde setzte die Anlage ordnungsgemäß zurück.

Ein Einsatz ohne weitere Maßnahmen – wir konnten wieder einrücken.

An der eigenen Adresse löschen zu müssen, ist… sagen wir mal: eher suboptimal. (SK)

Bildnachweis: Karsten (Symbolbild)

Dachstuhlbrand

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand nach Isernhagen NB alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort B1 – Feuer (Gebäude). Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Scheune, sodass die Alarmstufe auf B2 – Dachstuhlbrand erhöht wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Dachbereich der Scheune. Ersthelfer hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr einen Minibagger aus der Halle gefahren und erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet.

Die Kräfte aus Isernhagen NB leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zur Brandbekämpfung und später zu den Nachlöscharbeiten im Dachbereich zum Einsatz. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit beiden Löschfahrzeugen die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.

Das Feuer konnte gegen 22:10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Um 23:14 Uhr wurde offiziell „Feuer aus“ gemeldet. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem über die Drehleiter sowie durch das gezielte Aufnehmen der Dachhaut, um versteckte Glutnester abzulöschen.

Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Durch das koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte jedoch ein Übergreifen auf eine direkt angrenzende weitere Scheune erfolgreich verhindert werden.

Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

Zur Einsatzstellenhygiene wurde der Gerätewagen aus Neuwarmbüchen hinzugezogen.

Die Straße Am Ortfelde war von 22:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr vollständig gesperrt.

Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden.

Bildnachweis: Krafft, Karsten

PKW Brand – Defekter Kühler

Gemeldet wurde ein brennender Kleintransporter auf der Autobahn. Bei der Erkundung konnte am Kreuz Ost ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, welches einen defekten Kühler aufwies. Ein offenes Feuer war nicht vorhanden.
Vermutlich gab das verdampfende Kühlwasser auf der Fahrbahn und im Motorraum Anlass zur Alarmierung.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.

Bildnachweis: Karsten (SK)