Ein ausgelöster Rauchwarnmelder führte am Montagabend zur Alarmierung mehrerer Ortsfeuerwehren. Da niemand in der betroffenen Wohnung anwesend war, musste die Tür durch die Feuerwehr geöffnet werden. In der Wohnung stellten die Einsatzkräfte Brandgeruch und eine leichte Verrauchung fest. Ursache waren im Backofen vergessene Fischstäbchen. Die Nachbarn des Mehrfamilienhauses hatten ihre Wohnungen vorbildlich bereits verlassen. Nach dem Einsatz eines Drucklüfters konnte die Wohnung rauchfrei an die Polizei übergeben werden.(SK)
6 Tage. 9 Einsätze. Der Melder ging wieder. Zum neunten Mal innerhalb von sechs Tagen wurden wir alarmiert – diesmal zu einer ausgelösten BMA in einem Privathaushalt nach Isernhagen KB. Auch wenn von außen zunächst nichts erkennbar ist, nehmen wir solche Alarmierungen ernst. Rauchwarnmelder warnen frühzeitig und können im Ernstfall entscheidende Minuten schaffen.(SK)
In der Nacht auf den 28.06.2026 wurden wir überörtlich mit unserer Drehleiter nach Isernhagen HB alarmiert. Dort hatte eine Brandmeldeanlage über einen externen Dienstleister einen Feueralarm ausgelöst. Auch hier ergab die Kontrolle vor Ort schnell Entwarnung: kein Rauch, kein Feuer. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die eingesetzten Kräfte gegen 4:10 Uhr wieder einrücken und die Nachtruhe fortsetzen.(SK)
Um 06:27 Uhr rückte eine Drehleiter-Kleinalarmgruppe nach Neuwarmbüchen aus. In einem Wohngebäude hatten ein Rauchwarnmelder ausgelöst und Brandgeruch war wahrnehmbar. Vor Ort bestätigte sich ein bereits erloschener Kleinbrand im Badezimmer. Der Bereich wurde durch einen Trupp kontrolliert und anschließend belüftet. Danach konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. (SK)
Ein Rauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus hatte über einen längeren Zeitraum ausgelöst. Bei der Erkundung konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Auch ein Auslösegrund war nicht erkennbar. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.(SK)
Zunächst wurde die Feuerwehr Isernhagen HB und die Drehleiter aus Altwarmbüchen zu einer Rauchentwicklung aus einer Haustür alarmiert. Da auf der Anfahrt weitere Notrufe über einen möglichen Gebäudebrand mit Menschengefährdung eingingen, wurde das Einsatzstichwort auf B2 erhöht und weitere Kräfte alarmiert. Bei der ersten Erkundung bestätigte sich die Rauchentwicklung. Alle Bewohner hatten das Gebäude jedoch bereits verlassen. Ursache war angebranntes Essen auf dem Herd. Der Kräfteansatz konnte daraufhin zügig auf die zuständige Feuerwehr Isernhagen HB reduziert werden. (SK)
Am späten Vormittag wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einer Wohnung alarmiert. Nach erster Meldung sollte sich zudem eine Person in der Wohnung befinden und nicht ansprechbar sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich die Person bereits außerhalb der Wohnung. Die Wohnung war jedoch verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung vor und konnte angebranntes Essen als Ursache feststellen. Die Wohnung wurde anschließend druckbelüftet. Nach Kontrolle durch den Notarzt blieb die Person unverletzt und konnte vor Ort verbleiben. Die Einsatzstelle wurde an Hausbewohner übergeben.(SK)
Am Montagmorgen wurden zunächst die Feuerwehr Isernhagen KB sowie die Drehleiter der Feuerwehr Altwarmbüchen zu einem gemeldeten Badezimmerbrand alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Stichwort auf B2 – Feuer Gebäude erhöht. Daraufhin wurden zusätzlich die Feuerwehren Isernhagen FB, NB, HB sowie Neuwarmbüchen nachalarmiert. Vor Ort bestätigte sich ein Brand in einem Badezimmer eines Wohnhauses, das sich derzeit noch im Rohbau befindet. Der betroffene Raum stand schnell im Vollbrand. Die Rauchentwicklung breitete sich auf das gesamte Gebäude aus. Durch den schnellen Einsatz mehrerer Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer rechtzeitig unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf den Dachstuhl verhindert werden. Im Gebäude befanden sich mehrere Gasflaschen. Diese konnten rechtzeitig gesichert werden. Da sich im Gebäude zudem Baustützen befanden und diese durch das Feuer beschädigt wurden, wurde ein Fachberater Statik hinzugezogen. Dieser sollte beurteilen, ob eine Einsturzgefährdung des Gebäudes besteht. Das Gebäude wurde stromlos geschaltet, außerdem wurde die Wasserversorgung abgestellt. Im Einsatz waren die Feuerwehren Isernhagen KB, FB, NB, HB, Altwarmbüchen und Neuwarmbüchen mit rund 65 Einsatzkräften. Insgesamt kamen 3 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz, 9 weitere standen in Bereitstellung. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursacheaufgenommen. (SK)
Am Sonntagabend wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in den Irisweg alarmiert. Vor Ort konnte der Rauchwarnmelder lokalisiert werden. Rauch oder Feuer waren nicht feststellbar. Da ein gewaltfreier Zugang nicht möglich war und keine weitere Gefährdung erkennbar war, waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Kurz vor der ersten Halbzeit war der Einsatz beendet. (SK)
Ein akustisch wahrnehmbarer Rauchwarnmelder in einem Einfamilienhaus gab heute Mittag Anlass zur Alarmierung der Feuerwehr. Da auf Klingeln niemand öffnete, wurde das Gebäude kontrolliert. Es konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Auch ein Grund für die Auslösung des Rauchwarnmelders war nicht erkennbar. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. (SK)