Verkehrsunfall auf der A7

Am Freitagabend wurden wir zunächst mit dem Stichwort hbi1 – auslaufende Betriebsstoffe auf die A7 alarmiert. Aufgrund des Umfangs der Lage wurde das Einsatzstichwort auf hba2 erhöht. Ein Pkw BMW war aus bislang ungeklärter Ursache von seinem Fahrstreifen abgekommen, ins Schleudern geraten und zunächst mit einem Gliederzug Actros sowie anschließend mit einem 16-Tonnen-Thermo-Lkw MAN kollidiert. Dabei wurde der Kraftstofftank des Lkw aufgerissen. Rund 800 Liter Diesel liefen nahezu vollständig aus. Das Trümmerfeld und die Verunreinigung erstreckten sich über eine Länge von rund 400 Metern. Die beiden Insassen des Pkw wurden leicht verletzt und mit zwei Rettungswagen in umliegende Kliniken transportiert. Die Fahrer der beteiligten Lkw blieben unverletzt. Wir fingen den auslaufenden Kraftstoff auf, dämmten ihn ein, dichteten den beschädigten Tank ab und verhinderten so ein weiteres Eindringen in das Erdreich. Außerdem stellten wir den Brandschutz sicher und sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab. Wegen der großflächigen Dieselverunreinigung musste die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt werden. Die Anfahrt gestaltete sich durch eine nicht durchgehend gebildete Rettungsgasse deutlich schwieriger. Bei Stau gilt: Rettungsgasse sofort bilden – nicht erst, wenn Einsatzfahrzeuge im Rückspiegel auftauchen. Im Ferienreiseverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. (SK)

Bildnachweis: Stolorz

Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Aufgrund eines technischen Defekts verlor ein PKW Betriebsstoffe. Durch den anhaltenden Regen wurden diese in einen angrenzenden Straßengraben gespült.

Die Einsatzkräfte deichten den betroffenen Bereich ein und verhinderten so eine weitere Ausbreitung.

Der zuständige Straßenbaulastträger sowie die Untere Wasserbehörde wurden informiert.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

(SK)

Bildnachweis: Simon

Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Am heutigen Sonntag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen mit dem Stichwort „hba1 – Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall“ zur Kreuzung Hannoversche Straße / Auffahrt A2 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert.

Vor Ort waren zwei PKW im Kreuzungsbereich kollidiert. Durch den Zusammenstoß liefen Betriebsstoffe ins Erdreich sowie in die Oberflächenentwässerung.

Unsere Maßnahmen:
Absicherung der Einsatzstelle auf zwei Fahrspuren
Abdichten der Kanaleinläufe
Abstreuen und Abbinden größerer Verunreinigungen
Aufnahme des Bindemittels und Übergabe an den Betriebshof Isernhagen zur fachgerechten Entsorgung

Da sich die Einsatzstelle im Bereich der Landeshauptstadt Hannover befand, wurde zur abschließenden Fahrbahnreinigung der Gerätewagen Ölspurbeseitigung durch den zuständigen C-Dienst (Wache 5) der Berufsfeuerwehr Hannover hinzugezogen.

Die Einsatzstelle wurde abschließend der Unteren Wasserbehörde übergeben. Gegen 23:15 Uhr war der Einsatz für unsere Kräfte beendet.

Bildnachweis: Stolorz, Karsten

Auslaufende Betriebsstoffe

Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall zwischen mehreren PKW und einem LKW mit auslaufenden Betriebsstoffen im Bereich des Kreuz Hannover-Ost.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren mehrere PKW und ein LKW kollidiert und beschädigt zum Stillstand gekommen.

Der Rettungsdienst war bereits mit zwei Fahrzeugen vor Ort und versorgte die leicht verletzten Beteiligten.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab und streute die auslaufenden Betriebsstoffe ab.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und der Rüstwagen (RW) unter der Leitung von Patrick Schmuhl. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.

Aufgrund der Sperrung von zwei Fahrstreifen kam es zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Kassel.

Neben der Feuerwehr waren zwei Rettungswagen sowie ein Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei im Einsatz. (SK)

Bildnachweis: Korte

Verkehrsunfall

HLF20 Feuerwehr Altwarmbüchen

Am 01.06.2024 gegen 17:47 Uhr kam es auf der Hannoverschen Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Zwei Personen wurden dabei verletzt und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden.

Die Feuerwehr Altwarmbüchen sicherte die Unfallstelle ab, band ausgelaufene Betriebsstoffe ab und übernahm das Batteriemanagement der beteiligten Fahrzeuge. Außerdem unterstützten wir bei den Aufräumarbeiten.

Nach rund 1 Stunde konnten alle Maßnahmen abgeschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Verkehrsunfall

Großes Trümmerfeld nach Verkehrsunfall auf der BAB A7 – Feuerwehr Altwarmbüchen unterstützt bei den Aufräumarbeiten

Am gestrigen Freitag ereignete sich auf der Autobahn A7 Richtung Hamburg ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Besatzung des alarmierten Rettungswagen forderte über die Regionsleitstelle wegen des großen Trümmerfeldes und auslaufender Betriebsstoffe Einsatzkräfte der Feuerwehr Altwarmbüchen nach.

Vor Ort eingetroffen koordinierte Einsatzleiter Stefan Karsten die Absicherung der Einsatzstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes, sowie die Ausleuchtung des Unfallortes. Trotz der starken Deformation der beteiligten Fahrzeuge haben alle Beteiligten den Unfall leicht bis unverletzt überstanden. Nachdem alle Patienten in den RTW versorgt waren unterstützen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Altwarmbüchen bei den Aufräumarbeiten. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Einsatzstelle an den Verkehrsunfalldienst der Polizei übergeben werden.

Eingesetzte Feuerwehren (EK=Einsatzkräfte):

Feuerwehr Altwarmbüchen (15 EK, HLF 20/16, RW, LF 20/16)

Einsatzart: Hilfeleistungseinsatz Stufe 1, „auslaufende Betriebsstoffe“
Einsatzort: BAB A7 Hannover Richtung Hamburg, zwischen Altwarmbüchen und Großburgwedel
Einsatzdauer: 30.09.2022, 20:50 Uhr bis 30.09.2022, 22:00 Uhr
Einsatzleiter: Stefan KARSTEN