Gemeldet wurde ein brennendes Fahrrad an einem Busch im Bereich Altwarmbüchen Zentrum. Der Brand wurde mit dem Schnellangriff gelöscht. (SK)
Ausgelöster Rauchwarnmelder
Ausgelöster Rauchwarnmelder
Pkw-Brand
Personensuche im Wasser
Um 09:37 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Isernhagen H.B., Altwarmbüchen, Isernhagen N.B. mit dem ELW sowie Isernhagen K.B. mit dem GW-Betreuung zum Hufeisensee alarmiert. Weitere Kräfte von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei kamen im Verlauf hinzu.
Auslöser war die Meldung, dass nach dem Schwimmen möglicherweise eine Person vermisst werde. Vier weitere Schwimmer hatten das Wasser beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits eigenständig verlassen. Nach übereinstimmenden Angaben soll eine Person in Richtung der Bojen die Hand gehoben haben und anschließend nicht mehr gesehen worden sein.
Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte gegliedert. Taucher der Feuerwehren Burgdorf und Lohnde sowie der DLRG suchten unter Wasser. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten den Uferbereich und suchten das flache Wasser mit Menschenketten ab. Zeitweise waren sechs Boote sowie bis zu 98 Einsatzkräfte vor Ort – Polizeikräfte nicht eingerechnet.
Unterstützt wurde die Suche durch eine Drohne der DLRG Langenhagen und zeitweise durch den Polizeihubschrauber PHÖNIX. Zwei Sonarboote überprüften zudem gezielt mögliche Verdachtspunkte.
Da keine Person aufgefunden und auch keine konkrete Vermisstenmeldung bestätigt werden konnte, wurde die Suche gegen 12 Uhr ohne Feststellung beendet.(SK)





Brennendes Fahrrad
Donnerstagnacht gegen 00:22 Uhr wurde ein brennendes Fahrrad an der Haltestelle Zentrum in der Kircher Straße gemeldet. Aufmerksame Passanten hatten das Feuer bereits vor unserem Eintreffen gelöscht und den Schaden damit auf den Sattel begrenzt. Für uns blieb die Datenaufnahme, anschließend konnten wir wieder einrücken.(SK)


Bildnachweis: Karsten
Türöffnung
Böschungsbrand
Unwetter Vollalarm
Eine arbeitsreiche Nacht liegt hinter den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Isernhagen.
Zwischen 23:45 Uhr am 13. Juli und den frühen Morgenstunden des 14. Juli 2026 mussten im Gemeindegebiet insgesamt 25 wetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden. Besonders betroffen war Altwarmbüchen.
Innerhalb kürzester Zeit fielen auf einem eng begrenzten Gebiet rund 60 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter. Solche Wassermengen bringen selbst eine leistungsfähige Kanalisation innerhalb weniger Minuten an ihre Grenzen.
Den Schwerpunkt der Einsätze bildeten zahlreiche vollgelaufene Keller. Die Einsatzkräfte unterstützten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner und setzten unter anderem Schmutzwasserpumpen ein.
Aufgrund des außergewöhnlich hohen Einsatzaufkommens in der gesamten Region Hannover war die Regionsleitstelle zeitweise stark belastet. Um die Einsatzbearbeitung innerhalb des Gemeindegebietes sicherzustellen und die Leitstelle zu entlasten, wurde im Feuerwehrhaus Altwarmbüchen eine Unwetterzentrale eingerichtet.
Von dort aus koordinierte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Björn van Veen gemeinsam mit der Einsatzleitung die eingehenden Schadensmeldungen und den Einsatz der verfügbaren Kräfte.
Eine größere Einsatzstelle befand sich am Möbelhaus Höffner. Dort war die Tiefgarage infolge eines technischen Defekts erheblich mit Wasser vollgelaufen. Mit drei Pumpen wurde das Wasser aus der Tiefgarage gefördert und eine weitere Ausbreitung verhindert.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Altwarmbüchen, Kirchhorst-Stelle, Neuwarmbüchen, Isernhagen K.B., Isernhagen F.B. und Isernhagen N.B.
Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte für ihren engagierten Einsatz in dieser Nacht sowie an die Bevölkerung für ihr Verständnis und die gute Zusammenarbeit an den zahlreichen Einsatzstellen.
Auch bei außergewöhnlichen Wetterlagen sind wir gemeinsam für Isernhagen im Einsatz. (SK)
Bildnachweis: Feuerwehr Isernhagen






Auslaufende Betriebsstoffe
An einem Mitnahmestapler löste sich beim Entladen von Gestellen für Bauelemente eine Hydraulikverschraubung. Dadurch trat Hydrauliköl aus und verunreinigte die Fahrbahn. Eine größere Lache wurde vorsorglich mit Ölbindemittel abgestreut. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde ein Fachunternehmen zur Reinigung der Verkehrsfläche beauftragt, um die notwendige Griffigkeit der Fahrbahn wiederherzustellen. Nach der Datenaufnahme war der Einsatz für uns beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. (SK)




Bildnachweis: Stolorz








