Türöffnung
Türöffnung
First Responder
Zum 3. Einsatz am heutigen Sonntag wurden wir um 12:06 h mit dem Stichwort
hm*Hilfeleistung Menschengefährdung *First Responder – nicht ansprechbare Person, gemeinsam mit RTW*
in den Falkenweg alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass die gemeldete Person entgegen der Erstmeldung ansprechbar war. Wir führten umgehend die ersten medizinischen Maßnahmen durch und betreuten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Nach kurzer Zeit traf der Rettungswagen an der Einsatzstelle ein und übernahm die weitere Versorgung. Für uns war der Einsatz damit beendet und wir rückten wieder ein. (SK)
Hintergrund – First Responder
Erkennt die Leitstelle, dass ein Rettungswagen eine längere Anfahrtszeit hat, kann bei Bedarf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) als First Responder alarmiert werden. Ziel ist es, eine schnelle medizinische Erstversorgung – insbesondere eine frühzeitige Reanimation – bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicherzustellen.
Bildnachweis: Karsten,Fotomontage
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Die Brandmeldeanlage eines Sniorenheims löste aus.
Vor Ort hatte Wasserdampf die Anlage ausgelöst, kein Einsatz für die Feuerwehr. Einsatzstelle an Verfügungsberechtigten übergeben, alle Fahrzeuge eingerückt.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle mit den beiden Löschfahrzeugen sowie der Löschzug Altwarmbüchen mit dem Hilfleistungslöschfahrzeug und der Drehleiter.
Bildnachweis: Karsten
Türöffnung
Türöffnung
Wir wurden mit HLF und DLK zur Türöffnung alarmiert.
Während des Eintreffens in der Gartenstadt Lohne erhielt unsere Einheit die Rückmeldung der Feuerwehr Neuwarmbüchen, dass die betroffene Person wohlauf ist.
Ein Tätigwerden der Feuerwehr Altwarmbüchen war somit nicht erforderlich.
Wir konnten ohne Maßnahmen wieder einrücken. Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter. (SK)
Bildnachweis: Reinhart (Symbolbild)
Dachstuhlbrand
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand nach Isernhagen NB alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort B1 – Feuer (Gebäude). Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Scheune, sodass die Alarmstufe auf B2 – Dachstuhlbrand erhöht wurde.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es im Dachbereich der Scheune. Ersthelfer hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr einen Minibagger aus der Halle gefahren und erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet.
Die Kräfte aus Isernhagen NB leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Drehleiter aus Altwarmbüchen kam zur Brandbekämpfung und später zu den Nachlöscharbeiten im Dachbereich zum Einsatz. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit beiden Löschfahrzeugen die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.
Das Feuer konnte gegen 22:10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Um 23:14 Uhr wurde offiziell „Feuer aus“ gemeldet. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem über die Drehleiter sowie durch das gezielte Aufnehmen der Dachhaut, um versteckte Glutnester abzulöschen.
Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Durch das koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte jedoch ein Übergreifen auf eine direkt angrenzende weitere Scheune erfolgreich verhindert werden.
Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.
Zur Einsatzstellenhygiene wurde der Gerätewagen aus Neuwarmbüchen hinzugezogen.
Die Straße Am Ortfelde war von 22:00 Uhr bis ca. 00:30 Uhr vollständig gesperrt.
Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden.
Bildnachweis: Krafft, Karsten








Ausgelöster Rauchwarnmelder
Seit Samstag jeden Tag mindestens ein Alarm.
Auch in der Nacht sind wir einsatzbereit – dieses Mal konnten wir umgehend wieder einrücken, da es sich glücklicherweise nur um angebranntes Essen handelte.
Die Feuerwehr Isernhagen HB war mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug unter der Leitung von Benjamin Bartling im Einsatz. (SK)
Ausgelöste Apple Watch
Durch eine automatisch ausgelöste Notruffunktion einer Smartwatch wurde die Feuerwehr alarmiert.
Ein Sprechkontakt mit der auslösenden Person kam nicht zustande, weshalb die Leitstelle folgerichtig von einer möglichen Notlage ausgehen musste.
Bei der anschließenden Erkundung vor Ort konnte keine Notlage festgestellt werden.
Der Einsatz des Rüstzuges mit HLF, RW und LF wurde nach rund 30 Minuten beendet.
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WICHTIGER APPELL
Bei versehentlich oder fälschlich ausgelösten Notrufen – egal ob über Smartphone oder Smartwatch – gilt:
IMMER auf die Rückmeldung der Leitstelle warten
DEN NOTRUF NICHT EIGENSTÄNDIG ABBRECHEN
Wird der Kontakt beendet, muss die Leitstelle aus Sicherheitsgründen vom Schlimmsten ausgehen.
Das führt unweigerlich zu einem großen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei – obwohl möglicherweise keine Hilfe benötigt wird.
Eine kurze Rückmeldung kann Einsätze vermeiden und Einsatzkräfte für echte Notfälle freihalten. (SK)
Bildnachweis: Karsten









