Ausgelöster Rauchwarnmelder

Passanten nahmen einen piependen Rauchwarnmelder wahr.

In einem Mehrfamilienhaus drang leichter Rauch aus einem Fenster.

Auf Klingeln und Klopfen öffnete eine Person die Wohnung. Im Flur war noch leichter Rauch zu sehen. Einsatzleiter Tammo Külp ließ den Angriffstrupp zur Erkundung vorgehen. Dieser konnte im Backofen angebranntes Essen feststellen.

Ein Drucklüfter wurde zur Entrauchung der Wohnung eingesetzt.

Die Person war nach Kontrolle durch den RTW unverletzt und konnte vor Ort bleiben.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Gebäudebrand in Altwarmbüchen – Dachstuhlbrand verhindert

Am heutigen Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen zunächst mit dem Stichwort b1*Gebäudebrand – brennt Haus in den Kranichring alarmiert. Bereits auf der Anfahrt, aufgrund mehrerer Notrufe und einer deutlich sichtbaren Rauchsäule, erhöhte die Regionsleitstelle die Alarmstufe auf b2*Gebäudebrand.

Lage beim Eintreffen:

Beim Eintreffen des Hilfeleistungslöschfahrzeugs brannte der Eingangsbereich eines Einfamilienhauses bereits massiv. Erste Löschversuche der Polizei mit einem Pulverlöscher mussten aufgrund der starken Hitzestrahlung abgebrochen werden. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Dachstuhl sowie das Flachdach eines Anbaus ausgebreitet.

Einsatzmaßnahmen:

Einsatzleiter Stefan Karsten ließ sofort zwei Trupps unter Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung ins Gebäude vorgehen. Im Inneren herrschte Nullsicht. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Dachhaut zu öffnen.

Durch den gezielten Einsatz eines Strahlrohres, aus dem Korb, konnte in letzter Minute ein ausgedehnter Dachstuhlbrand verhindert und das Feuer auf den Dachbereich begrenzt werden.

Ein weiterer Trupp löschte offene Flammen im Traufbereich, während die Polizei umsichtig die umliegenden Gebäude räumte. Ein angrenzendes Gebäude musste belüftet werden.

Ergebnis:

Keine verletzten Personen

Straßen Schwanenkamp und Kranichring rund 2 Stunden voll gesperrt

„Feuer aus“ gegen 17:00 Uhr

Brandnachschau gegen 19:00 Uhr – keine Glutnester festgestellt

Gebäude unbewohnbar und teilweise einsturzgefährdet

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Einsatzstelle an Kriminalpolizei übergeben.(SK)

Bildnachweis: Wegner

Dachstuhlbrand – Unterstützung in Langenhagen

In der vergangenen Nacht unterstützten wir die Feuerwehr Langenhagen bei einem Dachstuhlbrand.

Von unserer Seite waren die Drehleiter (DLK) sowie das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) im Einsatz.

Mit der Drehleiter wurde ein Wenderohreinsatz vorbereitet.

Zudem haben wir die Dachfläche für die eingesetzten Trupps großflächig ausgeleuchtet, unter anderem mit den am Korb montierten Scheinwerfern.

Durch das enge Zusammenspiel aller eingesetzten Kräfte konnte das Feuer erfolgreich bekämpft werden. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage des Schulzentrums hatte ausgelöst.

Ein Melder in einem Fahrstuhlschacht hatte ein Feuer gemeldet.

Die Erkundung durch den Angriffstrupp verlief ohne Erkenntnisse auf ein Feuer. Die Anlage wurde zurückgestellt und der Einsatz konnte nach ca. 30min beendet werden.

Im Einsatz war das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter unter der Leitung von Steffen Ehling. (SK)

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims löste aus.

Der Auslöser war ein kurzzeitiger Stromausfall, kein Einsatz für die Feuerwehr.

Einsatzstelle an Objektverantwortlichen übergeben, alle Fahrzeuge eingerückt. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Türöffnung

Gemeldet wurde eine hilflose Person hinter verschlossener Tür. Nachdem wir uns Zutritt zum Objekt verschafft haben, konnte keine Person im Gebäude festgestellt werden. Haus wieder verschlossen und Einsatzstelle der Polizei übergeben

Im Einsatz waren neben unseren Kräften der Rettungsdienst und ein Funkwagen der Polizei. (SK)

Bildnachweis: Teuber

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Einsatz Nr. 4 binnen 24 Stunden mit dem Stichwort b1 – Brand 1. Alarmstufe beendete die ohnehin kurze Nachtruhe und alarmierte uns gegen 06:35 Uhr in die Steller Straße zum dortigen Pfarrgebäude.

Da es sich um das primäre Einsatzgebiet der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle handelte, fuhren wir zur Unterstützung mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Drehleiter an. Einsatzleiter Lars Knoche erkundete den Bereich, konnte jedoch keinen Auslösegrund feststellen.

Die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle war mit zwei Löschfahrzeugen vor Ort. Nach rund 30 Minuten konnten alle den Einsatz beenden und wieder einrücken. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Radlader in Vollbrand

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr kann Totalverlust einer Baumaschine nicht verhindern

Am Donnerstagmorgen gegen 9:00 Uhr wurde der Löschzug mit dem Stichwort BI1 – Brand innerhalb 1. Alarmstufe, „brennt Radlader“ an den Varrelheidering alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke sichtbar und wies den Einsatzkräften den Weg. Vor Ort ließ Einsatzleiter Steffen Ehling umgehend einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vorgehen.

Mit rund 1.500 Litern Wasser konnten die Flammen schnell eingedämmt werden. Nach etwa 20 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten erfolgten mit Schaummittel, um letzte Glutnester sicher abzulöschen.

Der Radlader erlitt trotz des schnellen Eingreifens einen Totalschaden. Verletzt wurde niemand – der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Für die Dauer des Einsatzes war der Varrelheidering voll gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen. (SK)

Bildnachweis: Krafft, Ehling