Gemeldet wurde ein brennender Kleintransporter auf der Autobahn. Bei der Erkundung konnte am Kreuz Ost ein Pannenfahrzeug festgestellt werden, welches einen defekten Kühler aufwies. Ein offenes Feuer war nicht vorhanden. Vermutlich gab das verdampfende Kühlwasser auf der Fahrbahn und im Motorraum Anlass zur Alarmierung. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.
Am Samstagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Heeßel und Schillerslage, der Stadt Burgdorf auf die Autobahn 37 alarmiert. Gemeldet waren zwei verunfallte PKW, davon einer im Vollbrand – die Lage war zunächst unklar.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung: Ein Fahrzeug stand lichterloh in Flammen, ein zweites war stark beschädigt gegen eine mobile Schutzplanke geprallt, die dabei erheblich verschoben wurde. Während die Kräfte aus Heeßel die Brandbekämpfung übernahmen, suchten wir nach möglichen weiteren Unfallbeteiligten.
Dabei konnte eine zunächst vermisste Person in der Böschung neben der Fahrbahn aufgefunden, gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Insgesamt wurden zwei Personen leicht verletzt. Aufgrund des langen Trümmerfeldes ist von einer hohen Aufprallenergie auszugehen.
Im weiteren Verlauf sicherten wir die Einsatzstelle, banden ausgelaufene Betriebsstoffe, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und zogen mithilfe der Seilwinde unseres Rüstwagens die mobile Schutzplanke zurück, um die Fahrbahn Richtung Celle wieder freizugeben.
Besonderheit: Unser Löschgruppenfahrzeug steckte im Rückstau fest – direkt dahinter ein Streifenwagen der Autobahnpolizei. Wir brachten daher die Polizeibeamten mit unserem HLF zur Einsatzstelle, damit sie die Unfallaufnahme beginnen konnten. Nach Freigabe der Fahrspur fuhren unsere Einsatzkräfte den Streifenwagen anschließend noch zur Unfallstelle.
Die BAB 37 war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Im Einsatz: Hilfeleistungslöschfahrzeug, Rüstwagen, Löschfahrzeug
Am Sonntag gegen 20:40 Uhr wurden wir zu einem PKW-Brand auf die BAB7 alarmiert. Der brennende PKW sollte zwischen dem Autobahnkreuz Kirchhorst und der Anschlussstelle Altwarmbüchen stehen.
Beim Auffahren auf die A7 konnte das HLF schon erkennen, dass auf der gegenüberliegenden Fahrbahn ein PKW quer zur Fahrbahn in der Leitplanke stand und nicht brannte.
Die weiteren anrückenden Fahrzeuge konnte durch diese Information direkt die korrekte Einsatzstelle anfahren und der Fahrerin helfen.
Wir übernahmen die Betreuung der leicht verletzten Fahrerin, das Batteriemanagement, die Verkehrsabsicherung und das Ausleuchten während der Unfallaufnahme.
Nach ca. einer Stunde konnte die Hauptfahrbahn wieder freigegeben werden und alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Altwarmbüchen rückten wieder ein.
Heute Mittag kam es auf der BAB7 zwischen dem AK Kirchhorst und dem AK Hannover-Ost zu einem Auffahrunfall mit mehreren LKWs.
Da größere Mengen Betriebsstoffe ausliefen, wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen dazu alarmiert. Wir verhinderten eine weitere Ausbreitung der auslaufenden Flüssigkeiten mittels Ölbindemitte