Ein akustisch wahrnehmbarer Rauchwarnmelder in einem Einfamilienhaus gab heute Mittag Anlass zur Alarmierung der Feuerwehr. Da auf Klingeln niemand öffnete, wurde das Gebäude kontrolliert. Es konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Auch ein Grund für die Auslösung des Rauchwarnmelders war nicht erkennbar. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. (SK)
Türöffnung
Türöffnung
Zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle wurden wir zu einer vermutlich hilflosen Person hinter einer verschlossenen Tür alarmiert. Mithilfe eines bei einem Nachbarn vorhandenen Schlüssels konnte die Wohnung geöffnet werden. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr Altwarmbüchen waren nicht erforderlich. (SK)
Türöffnung
Am 31.05.2026 wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Kirchhorst-Stelle nach Kirchhorst in den Schellhornweg alarmiert. Gemeldet war eine hilflose Person hinter verschlossener Tür.
Vor Ort wurde die Tür geöffnet und so ein Zugang für den Rettungsdienst geschaffen.
Im Anschluss konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.
Im Einsatz waren HLF und DLK sowie Polizei, Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle. (SK)
Automatischer iPhone Notruf – Person eingeklemmt
In der Nacht wurden wir zu einem automatischen Notruf über ein mobiles Endgerät auf die BAB 7 alarmiert.
Vor Ort konnte auf dem Standstreifen ein Mobiltelefon aufgefunden werden. Vermutlich wurde dieses zuvor auf einem Fahrzeugdach vergessen und hatte anschließend selbstständig einen Unfall erkannt und den Notruf ausgelöst.
Eine eingeklemmte oder verletzte Person konnte nicht festgestellt werden. Somit war kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.
Das Mobiltelefon wurde aufgenommen und zur weiteren Klärung an die Autobahnpolizei übergeben. Der Einsatz war nach rund 30 Minuten beendet.
Alarmstichwort, Uhrzeit und Einsatzort sorgten zunächst für erhöhte Aufmerksamkeit – am Ende war glücklicherweise nur das Smartphone „verunfallt“. (SK)








