PKW auf Dach im Wassergraben

Am heutigen Montagmorgen wurden wir gegen 06:05 Uhr mit dem Stichwort „h – Hilfeleistung, PKW im Graben“ in den Alten Postweg alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Lage: Ein VW Golf war von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben auf der Fahrerseite zum Liegen gekommen.

Die Fahrerin konnte sich bereits vor unserem Eintreffen selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ein ebenfalls alarmierter Rettungswagen kontrollierte die Frau vorsorglich auf mögliche Verletzungen.

Glücklicherweise blieb sie – abgesehen von einem gehörigen Schreck am frühen Morgen – unverletzt.

Wir leuchteten die Einsatzstelle aus und kontrollierten das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe. Da mutmaßlich kleinere Mengen Kraftstoff austraten, wurde eine Ölsperre gesetzt.

Für die Dauer der Maßnahmen blieb der Alte Postweg für den PKW-Verkehr gesperrt.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rüstwagen unter der Leitung von Stefan Karsten.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des Fahrzeugs. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. (SK)

Bildnachweis: Teuber

Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Aufgrund eines technischen Defekts verlor ein PKW Betriebsstoffe. Durch den anhaltenden Regen wurden diese in einen angrenzenden Straßengraben gespült.

Die Einsatzkräfte deichten den betroffenen Bereich ein und verhinderten so eine weitere Ausbreitung.

Der zuständige Straßenbaulastträger sowie die Untere Wasserbehörde wurden informiert.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

(SK)

Bildnachweis: Simon

Person im Eis am Kirchhorster See vermutet

Zwei Passantinnen hatten auf der Eisfläche ein Paar Schuhe entdeckt und richtigerweise umgehend den Notruf gewählt. Aufgrund der zunächst unklaren Lage und einer möglichen akuten Lebensgefahr alarmierte die Regionsleitstelle zusätzlich die Tauchergruppen aus Burgdorf, Lohnde, Lehrte und Sehnde für einen möglichen Taucheinsatz.

Der Einsatzleiter, Sönke Seißelberg, ließ unverzüglich einen Trupp mit Überlebensanzügen und speziellem Eisrettungsgerät der Feuerwehr Altwarmbüchen zur Erkundung auf die Eisfläche vorgehen.

Aufgrund der einsetzenden Dämmerung wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet und der betroffene Bereich systematisch abgesucht.

Nach rund 30 Minuten intensiver Kontrolle konnten keine offenen Einbruchstellen festgestellt werden. Hinweise auf eine verunglückte Person ergaben sich glücklicherweise nicht.

Die zusätzlich alarmierten Kräfte konnten ihre Alarmfahrt abbrechen bzw. wieder in ihre Standorte einrücken. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben.

Hinweis der Feuerwehr

Auch wenn Eisflächen stabil erscheinen:
Das Betreten nicht freigegebener Gewässer ist lebensgefährlich. Bereits geringe Temperaturunterschiede oder verdeckte Schwachstellen können zum plötzlichen Einbruch führen.

Im Zweifel gilt: Abstand halten und im Notfall sofort den Notruf 112 wählen.(SK)

Bildnachwei: Teuber, Karsten

Verkehrsunfall A7 PKW in Leitplanke

Gemeldet wurde ein brennender PKW infolge eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in die Mittelschutzplanke geprallt war. Ein offenes Feuer bestätigte sich nicht.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ab, stellte den Brandschutz sicher, führte das Batteriemanagement durch und band auslaufende Betriebsstoffe.

Im Einsatz befanden sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug sowie der Rüstwagen unter der Leitung von Chris Stolorz.

Die Einsatzdauer betrug rund 60 Minuten. Für die Maßnahmen war der Hauptfahrstreifen gesperrt es kam zu Behinderungen. (SK)

Bildnachweis: Stolorz

Verkehrsunfall A7 LKW vs LKW

Am heutigen Dienstag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen gegen 07:25 Uhr mit dem Stichwort

hm2 – Hilfeleistung mit Menschengefährdung, 2. Alarmstufe – VU 2 LKW, 2× eingeschlossen

auf die A7 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.

Gemäß Alarmstichwort wurden zur Unterstützung die Feuerwehr Kirchhorst-Stelle, die Feuerwehr Isernhagen HB sowie der ELW Isernhagen NB hinzugezogen.

Im Bereich des Zubringers zur A2 am Kreuz Hannover Ost waren zwei LKW von der Fahrbahn abgekommen und in die Schutzplanken geschleudert.

Entgegen der ersten Meldung waren bei Eintreffen der Feuerwehr keine Personen mehr eingeschlossen; alle Beteiligten hatten die Fahrzeuge bereits verlassen.

Da LKW im Fernverkehr große Mengen Diesel mitführen, lag der Schwerpunkt der weiteren Maßnahmen auf dem Umweltschutz. An beiden Fahrzeugen waren die Kraftstofftanks beschädigt und Betriebsstoffe traten aus. Die Leckagen wurden mittels Dichtkeilen und Dichtmasse provisorisch abgedichtet und die Ausbreitung der Flüssigkeiten eingedämmt.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Durch den Unfall kam es insbesondere im Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der A7 sowie im Bereich des Kreuzes Hannover Ost. (SK)

Bildnachweis: Simon, Betuhsy-Huc

Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

Am heutigen Sonntagabend wurden wir um 20:08 Uhr mit dem Stichwort

*hm1 – Hilfeleistung Menschengefährdung 1. Alarmstufe: Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, PKW in Leitplanke*

auf die A7 in Fahrtrichtung Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Altwarmbüchen, alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt ist.

Insgesamt waren vier PKW an dem Verkehrsunfall beteiligt. Ein Fahrzeug kam in der Leitplanke zum Stehen, der Fahrer war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr technisch gerettet werden.

Die Rettung erfolgte durch HLF und RW mit hydraulischem Rettungsgerät. Nach der Befreiung wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Die weiteren beteiligten Fahrzeuge wurden durch das LF kontrolliert. Zu den Maßnahmen gehörten das Batteriemanagement sowie das Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe.

Bei einem beteiligten Fahrzeug handelte es sich um ein Gasfahrzeug; der unbeschädigte Gastank wurde vorsorglich abgeschiebert.

Der ELW übernahm die Führungsunterstützung und koordinierte die eingesetzten Kräfte an der Einsatzstelle.

Im Einsatz befanden sich drei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. Insgesamt drei verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die A7 voll gesperrt, es kam zu einem erheblichen Rückstau.

Appell:

Die Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch eine nicht konsequent gebildete Rettungsgasse deutlich erschwert und kostete wertvolle Zeit.

Bitte denken Sie bei Stau auf Autobahnen immer an die Rettungsgasse – sie kann Leben retten.(SK)

Bildnachweis: Reinhart, Karsten

iPhone-Notruf ohne Sprechkontakt

Über die Leitstelle wurden wir zu einem ausgelösten iPhone-Notruf ohne Sprechkontakt alarmiert. Aufgrund der gemeldeten Lage wurde zunächst von einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person ausgegangen.
Das Hilfeleistungslöschfahrzeug stellte am Ende des Beschleunigungsstreifens ein iPhone fest und nahm dieses in Obhut. Eine Person konnte im Bereich der Einsatzstelle nicht angetroffen werden, eine Notlage lag nicht vor.
Um eine weitere Gefährdung des fließenden Verkehrs auszuschließen, wurde das Mobiltelefon in Obhut genommen. In Abstimmung mit der Leitstelle wurde veranlasst, einen Streifenwagen der Autobahnpolizei zum Feuerwehrhaus zu entsenden. Dort wurde das Mobiltelefon an die Beamten übergeben.
Alle weiteren anfahrenden Kräfte der Feuerwehr sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen konnten die Anfahrt abbrechen bzw. einrücken.

Hinweis:
Sollte jemand in dem genannten Zeitraum ein Mobiltelefon verloren haben, kann er sich unter dem unten aufgeführten Kontakt an die zuständige Polizeiautobahnwache wenden.

📞 Kontakt:
Polizeiautobahnwache
Burgstraße 125
30826 Garbsen
Tel.: 0511 109-8930

Es handelte sich um den fünften Einsatz innerhalb von fünf Tagen. (SK)

Bildnachweis: Symbolbild, KI generiert

Verkehrsunfall

Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes SUV und einem PKW. Glücklicherweise gab es keine Verletzten und keine auslaufenden Betriebsstoffe.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Verkehrssicherung sowie das Sicherstellen des Brandschutzes. (SK)

Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

Ein PKW Audi und ein VW-Kleintransporter kollidierten auf einer Kreuzung. Der Audi prallte dabei gegen einen Ampelmast, der Transporter kam mittig auf der Fahrbahn zum Stehen. Durch den im Audi ausgelösten E-Call erfolgte die automatische Notrufmeldung, welche zur Alarmierung der Feuerwehr führte.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass alle Fahrzeuginsassen ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen konnten und unverletzt waren. Wir sperrten die Einsatzstelle, stellten den Brandschutz sicher und prüften beide Fahrzeuge auf Gefahren im Bereich Elektrik und Antrieb.

Beim Audi handelte es sich um ein Hybridfahrzeug – durch die Airbagauslösung schaltete sich das Hochvoltsystem automatisch ab. Beim Transporter mit konventionellem Antrieb wurde vorsorglich die Batterie abgeklemmt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Im Einsatz war der Rüstzug der Feuerwehr Altwarmbüchen bestehend aus ELW, HLF, RW und LF unter der Leitung von Stefan Karsten.

Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort. Das NEF konnte die Alarmfahrt abbrechen.

Nach rund 60 Minuten war der Einsatz beendet. Durch das hohe Verkehrsaufkommen am Black Friday kam es zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (SK)

Bildnachweis: Reinhart, Krafft