Verkehrsunfall A7 – eingeklemmte Person

Ein PKW kam nach einem Auffahrunfall an der Mittelleitplanke zum Stehen. Der Fahrer war zunächst im Fahrzeug eingeschlossen und leicht verletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte die Person jedoch selbstständig über die Beifahrerseite aussteigen und wurde anschließend zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, übernahm die Absicherung der Einsatzstelle stellte den Brandschutz sicher. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz war der Rüstzug der Feuerwehr Altwarmbüchen mit HLF, RW und LF unter der Leitung von Christoph Valentin. (SK)

Bildnachweis: Stolorz

Verkehrsunfall, eingeklemmte Person auf der A7 – glücklicherweise keine Verletzten

Um 20:21 Uhr wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen über DME und Sirene zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.

Meldung: E-Call über Bosch – PKW in Leitplanke, nähere Umstände unklar

Die Einsatzstelle befand sich nicht – wie zunächst gemeldet – in Fahrtrichtung Kassel, sondern im Bereich des Kreuzes Kirchhorst in Fahrtrichtung Hamburg.

Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise deutlich entspannter dar als angenommen:

Ein Mercedes-PKW hatte sich im Abfahrtsbereich gedreht und war mit dem Heck gegen eine Fahrbahnbegrenzung geprallt. Alle Insassen waren unverletzt und nicht eingeklemmt. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst konnten sie die Einsatzstelle eigenständig verlassen.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, leuchtete den Bereich aus und betreute bis zum Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Fahrzeuginsassen, darunter ein Kleinkind, im Mannschaftsraum des HLF.

Im Einsatz war der Rüstzug Altwarmbüchen bestehend aus Einsatzleitwagen, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Rüstwagen und Löschgruppenfahrzeug sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Die Abfahrt auf die A37 in Richtung Hannover war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen rund 45 Minuten gesperrt.(SK)

Bildnachweis: Karsten

Brand außerorts BAB 37

Am Samstagabend wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Heeßel und Schillerslage, der Stadt Burgdorf auf die Autobahn 37 alarmiert. Gemeldet waren zwei verunfallte PKW, davon einer im Vollbrand – die Lage war zunächst unklar.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung: Ein Fahrzeug stand lichterloh in Flammen, ein zweites war stark beschädigt gegen eine mobile Schutzplanke geprallt, die dabei erheblich verschoben wurde. Während die Kräfte aus Heeßel die Brandbekämpfung übernahmen, suchten wir nach möglichen weiteren Unfallbeteiligten.

Dabei konnte eine zunächst vermisste Person in der Böschung neben der Fahrbahn aufgefunden, gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Insgesamt wurden zwei Personen leicht verletzt. Aufgrund des langen Trümmerfeldes ist von einer hohen Aufprallenergie auszugehen.

Im weiteren Verlauf sicherten wir die Einsatzstelle, banden ausgelaufene Betriebsstoffe, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und zogen mithilfe der Seilwinde unseres Rüstwagens die mobile Schutzplanke zurück, um die Fahrbahn Richtung Celle wieder freizugeben.

Besonderheit: Unser Löschgruppenfahrzeug steckte im Rückstau fest – direkt dahinter ein Streifenwagen der Autobahnpolizei. Wir brachten daher die Polizeibeamten mit unserem HLF zur Einsatzstelle, damit sie die Unfallaufnahme beginnen konnten. Nach Freigabe der Fahrspur fuhren unsere Einsatzkräfte den Streifenwagen anschließend noch zur Unfallstelle.

Die BAB 37 war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Im Einsatz: Hilfeleistungslöschfahrzeug, Rüstwagen, Löschfahrzeug

Weitere Kräfte: Feuerwehr Heeßel, Feuerwehr Schillerslage, Autobahnpolizei Garbsen, 2 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug (SK)

Bildnachweis: Reinhart

Wasserschaden – Haus unbewohnbar

Am gestrigen Donnerstag gegen 17:45 h wurden wir mit dem Stichwort h – Wasserschaden, Keller steht voll – komplettes Haus betroffen in den Teichhuhring alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Lage: Das gesamte Wohnhaus stand auf allen Etagen mehrere Zentimeter unter Wasser.

Mit einer Schmutzwasserpumpe sowie Wassersaugern konnten wir große Mengen Wasser entfernen. Da auch die Elektroverteilung betroffen war, wurde das Haus vom Netzbetreiber vollständig vom Strom getrennt. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. (SK)

Bildnachweis: Karsten

E-Call ohne Sprechverbindung

Ein Fahrzeug hatte einen automatischen Notruf (E-Call) abgesetzt. Nach umfassender Erkundung konnte kein Unfall festgestellt werden. (SK)

Automatischer iPhone Notruf

Der erste Alarm erreichte uns am Donnerstag um 23:34 Uhr mit dem Stichwort HM1 – Hilfeleistung Menschengefährdung 1. Alarmstufe, eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall. Der Notruf war über ein iPhone ausgelöst worden, Einsatzort war die BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg. Trotz intensiver Erkundung konnte vor Ort keine Feststellung gemacht werden. Der Einsatz wurde um 00:00 Uhr beendet. (SK)

Automatischer Smartwatch Notruf

In Neuwarmbüchen hatte eine Smartwatch vermutlich durch einen starken Aufprall automatisch einen Notruf ausgelöst. Die Leitstelle alarmierte daraufhin mehrere Feuerwehren mit dem Stichwort „VU mit eingeklemmter Person“.

Noch während der Anfahrt konnte durch erste Rückmeldungen ein reales Schadensereignis ausgeschlossen werden. (SK)

Auslaufende Schwefelsäure aus Batterie

Heute um 14:06 Uhr erfolgte die zweite Alarmierung des Tages – Stichwort abc – Erkundung: Auslaufende Salzsäure aus einer Batterie. Einsatzort: Hannoversche Straße.

Bei einem Hersteller für Flurförderzeuge war beim Entladen eine Batterie umgestürzt und ausgelaufen.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und forderte die Untere Wasserbehörde der Region Hannover sowie die Kanalbetriebe Isernhagen zur Einsatzstelle nach. Nach Rücksprache waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich.

Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Rüstwagen die Polizei, die untere Wasserbehörde der Region Hannover sowie die Kanalbetriebe unter der Leitung von Stefan Karsten. (SK)

Bildnachweis: Karsten

Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Am heutigen Sonntag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen mit dem Stichwort „hba1 – Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall“ zur Kreuzung Hannoversche Straße / Auffahrt A2 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert.

Vor Ort waren zwei PKW im Kreuzungsbereich kollidiert. Durch den Zusammenstoß liefen Betriebsstoffe ins Erdreich sowie in die Oberflächenentwässerung.

Unsere Maßnahmen:
Absicherung der Einsatzstelle auf zwei Fahrspuren
Abdichten der Kanaleinläufe
Abstreuen und Abbinden größerer Verunreinigungen
Aufnahme des Bindemittels und Übergabe an den Betriebshof Isernhagen zur fachgerechten Entsorgung

Da sich die Einsatzstelle im Bereich der Landeshauptstadt Hannover befand, wurde zur abschließenden Fahrbahnreinigung der Gerätewagen Ölspurbeseitigung durch den zuständigen C-Dienst (Wache 5) der Berufsfeuerwehr Hannover hinzugezogen.

Die Einsatzstelle wurde abschließend der Unteren Wasserbehörde übergeben. Gegen 23:15 Uhr war der Einsatz für unsere Kräfte beendet.

Bildnachweis: Stolorz, Karsten