Zunächst wurde die Feuerwehr Isernhagen HB und die Drehleiter aus Altwarmbüchen zu einer Rauchentwicklung aus einer Haustür alarmiert. Da auf der Anfahrt weitere Notrufe über einen möglichen Gebäudebrand mit Menschengefährdung eingingen, wurde das Einsatzstichwort auf B2 erhöht und weitere Kräfte alarmiert. Bei der ersten Erkundung bestätigte sich die Rauchentwicklung. Alle Bewohner hatten das Gebäude jedoch bereits verlassen. Ursache war angebranntes Essen auf dem Herd. Der Kräfteansatz konnte daraufhin zügig auf die zuständige Feuerwehr Isernhagen HB reduziert werden. (SK)
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen alarmiert, weil ein Kleinkind in einem PKW eingeschlossen war. Trotz eines schattigen Stellplatzes zeigte das Kind bereits deutliche Anzeichen einer Hitzeerschöpfung. Um schnell Zugang zum Fahrzeug zu schaffen, wurde eine Seitenscheibe entglast und anschließend die Tür geöffnet. Nach der Kontrolle durch den Rettungsdienst war das Kind wohlauf und konnte vor Ort verbleiben. Bitte lasst Kinder bei diesen Temperaturen niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück – auch nicht für wenige Minuten. Fahrzeuge können sich selbst im Schatten sehr schnell aufheizen.(SK)
Ein automatischer Melder eines Rauchansaugsystems hatte ausgelöst. Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr erkundet – eine Rauch- oder Brandfeststellung ergab sich nicht. Kurz nachdem wir eingerückt waren, löste die Anlage erneut aus, sodass die Feuerwehr ein zweites Mal anfahren musste. Auch bei der erneuten Erkundung konnte keine Feststellung gemacht werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und das Objekt an einen Verfügungsberechtigten übergeben.(SK)
Die Feuerwehr wurde zu einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Über den Balkon konnte Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Dort wurde eine gestürzte Person auf dem Balkon aufgefunden. Die Wohnungstür wurde anschließend von innen geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen zu einem Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Gemeldet war auslaufendes Wasser, das ab dem 6. Obergeschoss durch mehrere Wohnungen lief. Beim Eintreffen war der eigentliche Wasserschaden bereits weitgehend aufgenommen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass Wasser in Elektroverteilungen und Versorgungsschächte mehrerer Wohneinheiten eingedrungen war. Da es in Sicherungskästen bereits zu Funkenbildung und Knistern kam, wurden in Abstimmung mit dem Netzbetreiber und der Hausverwaltung mehrere betroffene Wohnungen stromlos geschaltet. Insgesamt waren fünf Wohneinheiten betroffen, vier davon blieben bis zur Überprüfung durch einen Elektrofachbetrieb vom Netz getrennt. In einer Wohnung wurde zunächst nicht geöffnet. Da dort eine akute Gefahr im Bereich der Elektroverteilung bestand, wurde die Wohnung durch die Feuerwehr geöffnet. Die anwesenden Personen hatten das Klopfen und Rufen aufgrund einer Schwerhörigkeit nicht wahrgenommen. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine weitere Gefährdung frühzeitig verhindert werden. (SK)
Am späten Vormittag wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einer Wohnung alarmiert. Nach erster Meldung sollte sich zudem eine Person in der Wohnung befinden und nicht ansprechbar sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich die Person bereits außerhalb der Wohnung. Die Wohnung war jedoch verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung vor und konnte angebranntes Essen als Ursache feststellen. Die Wohnung wurde anschließend druckbelüftet. Nach Kontrolle durch den Notarzt blieb die Person unverletzt und konnte vor Ort verbleiben. Die Einsatzstelle wurde an Hausbewohner übergeben.(SK)
Am heutigen Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Isernhagen KB, HB sowie Altwarmbüchen – nach dem Gebäudebrand am Vormittag bereits zum zweiten Mal an diesem Tag – zu einem Einsatz nach Isernhagen KB alarmiert. Gemeldet war eine eingeklemmte Person nach einem Verkehrsunfall mit einem Lkw in einem Gebäude. Vor Ort war ein 3,5-Tonner vom Typ Iveco Daily eines Lieferdienstes mit einem Wohngebäude kollidiert. Entgegen der ersten Meldung war beim Eintreffen der Feuerwehr keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde leicht verletzt. Die Anwohner des Hauses kamen mit dem Schrecken davon. Durch den Unfall wurden sowohl das Fahrzeug als auch die Gebäudewand erheblich beschädigt. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle, das Abbinden auslaufender Betriebsstoffe, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie das Batteriemanagement am Fahrzeug. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet.
Am Montagmorgen wurden zunächst die Feuerwehr Isernhagen KB sowie die Drehleiter der Feuerwehr Altwarmbüchen zu einem gemeldeten Badezimmerbrand alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Stichwort auf B2 – Feuer Gebäude erhöht. Daraufhin wurden zusätzlich die Feuerwehren Isernhagen FB, NB, HB sowie Neuwarmbüchen nachalarmiert. Vor Ort bestätigte sich ein Brand in einem Badezimmer eines Wohnhauses, das sich derzeit noch im Rohbau befindet. Der betroffene Raum stand schnell im Vollbrand. Die Rauchentwicklung breitete sich auf das gesamte Gebäude aus. Durch den schnellen Einsatz mehrerer Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer rechtzeitig unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf den Dachstuhl verhindert werden. Im Gebäude befanden sich mehrere Gasflaschen. Diese konnten rechtzeitig gesichert werden. Da sich im Gebäude zudem Baustützen befanden und diese durch das Feuer beschädigt wurden, wurde ein Fachberater Statik hinzugezogen. Dieser sollte beurteilen, ob eine Einsturzgefährdung des Gebäudes besteht. Das Gebäude wurde stromlos geschaltet, außerdem wurde die Wasserversorgung abgestellt. Im Einsatz waren die Feuerwehren Isernhagen KB, FB, NB, HB, Altwarmbüchen und Neuwarmbüchen mit rund 65 Einsatzkräften. Insgesamt kamen 3 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz, 9 weitere standen in Bereitstellung. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursacheaufgenommen. (SK)
Am Sonntagabend wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in den Irisweg alarmiert. Vor Ort konnte der Rauchwarnmelder lokalisiert werden. Rauch oder Feuer waren nicht feststellbar. Da ein gewaltfreier Zugang nicht möglich war und keine weitere Gefährdung erkennbar war, waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Kurz vor der ersten Halbzeit war der Einsatz beendet. (SK)
In der Nacht wurden die Feuerwehren Isernhagen HB und Altwarmbüchen zu einer E-Call-Auslösung ohne Sprechverbindung alarmiert. Vor Ort war zunächst unklar, ob es sich um einen manuellen oder automatischen Notruf eines Fahrzeugs handelte. Die gemeldete Adresse, ein dort ansässiges Gewerbeobjekt sowie die weitläufigen Außenflächen wurden umfassend abgesucht. Zur besseren Kontrolle wurde der Bereich großflächig ausgeleuchtet. Weder eine hilflose Person noch ein verunfalltes Fahrzeug konnten festgestellt werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.(SK)