Am Samstagmorgen wurden wir in die Straße „In den Gärten“ alarmiert. Dort blockierte ein umgestürzter Baum einen Wirtschaftsweg.
Nach Erkundung der Lage wurde der Notdienst des Betriebshofs Isernhagen sowie Absperrmaterial nachgefordert. Da keine akute Gefahrenabwehr durch die Feuerwehr erforderlich war, wurde die Einsatzstelle entsprechend gesichert.
Der Baum wird durch den Betriebshof in der kommenden Woche entfernt.
Im Einsatz war unser HLF, außerdem vor Ort: Polizei und Notdienst Betriebshof Isernhagen. (SK)
In einem Hotelbetrieb war ein Schlauch der Toilettenspülung defekt, wodurch es zu einem Wasseraustritt kam. Der Haupthahn wurde durch uns geschlossen und das Ventil am Spülkasten zugedreht. Da die Wassermenge mit unseren Mitteln nicht sinnvoll aufzunehmen war, konnte der Eigentümer nach unseren Maßnahmen die Wasserversorgung wieder in Betrieb nehmen.
Heute Morgen wurden wir gegen kurz vor 08:00 Uhr mit dem Stichwort h*Hilfeleistung – Baum auf Straße in den Fuchsklint / Ecke Lahriede alarmiert.
Die starken Böen am frühen Morgen hatten einen Baum zu Fall gebracht und die Straße blockiert. Mit der Kettensäge wurde der Baum entastet, der Stamm zersägt und anschließend von der Fahrbahn geräumt.
Nach kurzer Zeit war der Verkehrsweg wieder frei und wir konnten den Einsatz beenden. Im Einsatz waren der Einsatzleitwagen und das Hilfeleistungslöschfahrzeug unter der Leitung von Patrick Schmuhl.
Fazit: Der Wind hatte kurz das Sagen – am Ende aber doch wieder die Feuerwehr.
Am heutigen Montagmorgen wurden wir gegen 06:05 Uhr mit dem Stichwort „h – Hilfeleistung, PKW im Graben“ in den Alten Postweg alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Lage: Ein VW Golf war von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben auf der Fahrerseite zum Liegen gekommen.
Die Fahrerin konnte sich bereits vor unserem Eintreffen selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ein ebenfalls alarmierter Rettungswagen kontrollierte die Frau vorsorglich auf mögliche Verletzungen.
Glücklicherweise blieb sie – abgesehen von einem gehörigen Schreck am frühen Morgen – unverletzt.
Wir leuchteten die Einsatzstelle aus und kontrollierten das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe. Da mutmaßlich kleinere Mengen Kraftstoff austraten, wurde eine Ölsperre gesetzt.
Für die Dauer der Maßnahmen blieb der Alte Postweg für den PKW-Verkehr gesperrt.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rüstwagen unter der Leitung von Stefan Karsten.
Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des Fahrzeugs. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. (SK)
Am heutigen Sonntag wurden wir gegen 21:40 Uhr zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür alarmiert.
Da die Wohnungstür verschlossen und zusätzlich gesichert war, entschieden wir uns für den Zugang über ein gekipptes Fenster. Hierzu wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht und die Wohnung in entsprechender Höhe betreten. Anschließend konnte die Tür von innen geöffnet und dem Rettungsdienst der Zugang zur betroffenen Person ermöglicht werden.
Nach der notwendigen Datenaufnahme wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für uns war der Einsatz damit beendet.
Nach rund 60 Minuten war der Einsatz beendet. (SK)
Am gestrigen Donnerstag gegen 17:45 h wurden wir mit dem Stichwort h – Wasserschaden, Keller steht voll – komplettes Haus betroffen in den Teichhuhring alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Lage: Das gesamte Wohnhaus stand auf allen Etagen mehrere Zentimeter unter Wasser.
Mit einer Schmutzwasserpumpe sowie Wassersaugern konnten wir große Mengen Wasser entfernen. Da auch die Elektroverteilung betroffen war, wurde das Haus vom Netzbetreiber vollständig vom Strom getrennt. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. (SK)
Am heutigen Dienstag wurde die Feuerwehr Altwarmbüchen gegen 16:00 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in die Füllenfeldstraße alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete h*Hilfeleistung*PKW abgestürzt in Graben*.
Vor Ort stellte sich die Lage deutlich dramatischer dar:
Ein Jeep Grand Cherokee war aus bislang ungeklärten Gründen von einem Parkdeck gestürzt. Nachdem er einen Bordstein überfuhr und einen Zaun sowie Büsche durchbrach, kam das Fahrzeug rund 2,5 Meter tiefer nahezu senkrecht mit der Front nach unten zum Stehen.
Beide Insassen waren beim Eintreffen der Feuerwehr im Fahrzeug eingeschlossen und leicht verletzt.
Zur Sicherung wurde das Fahrzeug zunächst mit Spanngurten gegen weiteres Abrutschen fixiert.
Im Anschluss konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Rettungsplattform und Spineboards die Personen über die Beifahrerseite schonend retten.
Die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt und die Einsatzstelle abschließend der Polizei übergeben.
Der Fahrer konnte nach einer Untersuchung den Rettungswagen selbstständig verlassen.
Seine Begleitung wurde mit einem zweiten RTW zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Der Einsatz war nach rund 1,5 Stunden beendet.
Im Einsatz befanden sich das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20), das Löschgruppenfahrzeug (LF 20), zwei Rettungswagen sowie die Polizei, unter der Leitung von Stefan Karsten. (SK)